Sie sind nicht angemeldet.

82

09.05.2018, 21:36

Hi,

Danke Sabine. Ich freue mich, dass Du wieder da bist. :thumbup:

--------------------------------

Am nächsten Morgen ging es früh los. Unser Kapitän wollte pünktlich zur Öffnungszeit am Kontrollposten des Parque Nacional do Jaú sein.

Der Kontrollposten hat sich seit 2011 nicht wesentlich verändert.
(Siehe auch Brasilien 2011)

Damals reichte es, dass wir uns alle im Gästebuch eintragen lassen haben und den Pass vorzeigten.
Dieses Mal mussten wir auch alles Jagdwerkzeug (Angeln, Netze, ...) dort lassen.
Auf der Rückfahrt sollten wir diese wieder bekommen.








Kontrollposten am Rio Jau












... zumindest besser als kein Fisch

Fortsetzung folgt

Foxi

Erleuchteter

Beiträge: 4 349

Wohnort: 48268 Greven / Westfalen

Beruf: Griller

  • Nachricht senden

83

10.05.2018, 17:13

Gruß zum Wochenende !

Hallo, Elko ! Danke wie immer für deine tollen Bilder, Abenteuer pur ! Einen schönen Rest-Vatertag, hier regnet es schon den
ganzen Tag.... Claus :thumbup:
Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)

84

11.05.2018, 21:12

Hi,

... danke Claus. Hättest uns mal ein bisschen Regen schicken sollen, unsere Fische schwimmen bald auf dem trocknen.

------------------------------------------------

Bald nach dem Kontrollposten erreichten wir den Igarapé Preto. Diesen konnten wir mit den Beibooten bis zu einem kleinen Wasserfall befahren.










Schwarzstirntrapist (Monasa nigrifrons)






Micky-Maus-Strauch (Ouratea lucens)







Fortsetzung folgt

85

15.05.2018, 20:37

Hi,

... und weiter im Nationalpark


Igarapé Preto


Das Blaue ist ein Kokon, der Hinterkörper ist davor das Schwarze.








Wasserfall am Igarapé Preto




Mohrenkaiman (Melanosuchus niger)







Fortsetzung folgt

86

20.05.2018, 19:24

Hi,

nach Rückkehr fuhr unser Schiff weiter stromaufwärts, vom Rio Jaú in den Rio Carabinani. Etwa einen Kilometer vor den Stromschnellen hielten wir.
Nach dem Mittagessen ging es dann mit dem Beiboot zu den Stromschnellen. Im Gegensatz zu unserem ersten Besuch im Sommer 2011 war der Wasserstand deutlich niedriger.

Statt eines grünen "Marsmännchen" (Raupe) gabe es dieses Mal einen grünen Käfer. Die Dschungeltour war fast an der gleichen Stelle und lt. GPS haben wir auch unsere alte Route gekreuzt. Wiedererkannt habe ich allerdings nichts.
Die Dschugeltour war recht bald zu Ende, da wir nicht mehr weiter gekommen sind.

Einige Interessierte waren abends noch einmal zu den Stromschnelle gefahren und haben dort in Hängematten übernachtet. Wesentliche neue Erkenntnisse brachten Sie aber auch nicht mit.

























Fortsetzung folgt

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Ähnliche Themen