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41

14.01.2018, 18:04

Hi,

und weiter:
















Igarapé Tucumã

Fortsetzung folgt

Bubu

Fachbeirat

Beiträge: 2 297

Wohnort: Soest

Beruf: auch

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42

15.01.2018, 11:05

Morgen Elko,
topp wie immer!
Grüße
Bu

43

17.01.2018, 20:51

Hi,

... danke Bubu. Man tut was man kann :)
Machst Du ja auch über Eure Exkursion(en) nach Französisch Guyana :thumbup:

-------------------------

Nach der morgendlichen Exkursion ging es weiter in den Rio Cuieiras. Die nächste Station war der Lago Jarada.
Lago = See ist gut. Bei dem ganzen Wasser rings um bekommt man davon nichts mit.
Hier ging es wieder einmal auf Dschungelwanderung:























Fortsetzung folgt

44

19.01.2018, 17:50

Hi,

... und weiter von der Wanderung:



















Fortsetzung folgt

Tthomas

Moderator

Beiträge: 1 562

Wohnort: Münster

Beruf: Angestellter

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45

21.01.2018, 17:57

Hi Elko !

Kann nur sagen - echt mal wieder mega klasse Bilder und super Report :thumbsup: :) ;)
Gerne weiter so.

Gruß

Thomas
:) :D :)

46

21.01.2018, 19:59

Hi,

... danke Thomas.

---------------

Nach Rückkehr zum Schiff war Baden angesagt, dann Mittagessen und Vorbereitung für den nächsten Ausflug.
Dieser sollte in den Igarapé Cacheira bis zu einem Wasserfall(leinchen) führen und dort wollten wir auch übernachten - in Hängematten. :D
Dass man keine Hängematten in meiner Gewichtsklasse dabei hat, konnte ich mir schon vorher denken. Folglich hatte ich schon ein Zelt aus Deutschland mitgenommen.

Vor unserer Venezuela Fischtour 2012 hatte ich mir ein Wurfnetz gekauft.
In Venezuela hatte ich mir erklären lassen, wie man das werfen muss. Das habe ich dort überhaupt nicht hinbekommen. Und üben bei den Temperaturen in Venezuela ging ja nun gar nicht.
Also dieses Mal musste es nun endlich sein, dass ich das Netz wieder mitnehme. Allerdings besser vorbereitet.
Ich hatte mit in Inet eine Methode rausgesucht und an einigen Wochenenden in unserem Garten auf der Wiese geübt - in die Nähe eines Sees darf man sich ja in Deutschland nicht mit einem Wurfnetz erwischen lassen, sei denn man ist offiziell Fischer.
Das Werfen hat dann in Nähe der Stromschnell (das trifft es wohl besser) ganz gut geklappt. Nur leider waren keine Fische da. Also den ersten eigenen Fang mit dem Wurfnetz musste ich noch vertagen.

Am Abend gabe es Calpi-Spezial: alle Zutaten in einem großen Topf gemixt und mit Alkohol reichlich desinfiziert. :D

Am Flussufer war ich noch einmal schauen und hatte zumindest einen einzelnen Salmler erspäht.





















Fortsetzung folgt

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