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lukey

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21

01.12.2017, 01:53

Ich möchte mich erst mal für die vielen interessanten Antworten bei euch bedanken.

Mit den LED bin ich fündig geworden;) Ich werde zwei Leisten mit jeweils 50cm Daylight nehmen, da ich das Becken eher dunkel ausleuchten möchte. Diese will ich in den bereits vorhanden Deckel integrieren natürlich alles in Eigenbau;)

Die Wasserwerte werde ich mit Regenwasser bzw. Brunnenwasser in einen annehmbaren Rahmen halten damit ich meinen Traum vom Südamerika-Biotop nicht aufgeben muss. Für den härteren Winter bei uns in den Voralpen werde ich eine ca. 200l Tonne im Keller bereitstellen über die ich mit einer Tauchpumpe das begehrte Wasser ins Becken pumpe. Soviel zur Theorie, wie es dann in der Praxis funktioniert wird sich herausstellen wenn mein Aquarium nächste Woche bei mir ankommt.

Hmmm jetzt geht es um das Herz des Aquariums, die Fische. Nach längere Recherche steht jetzt Geophagus vs Guianacara, wobei ich immer mehr in Richtung Guianacara tendiere. Wie bereits schon oben beschrieben sind die beiden l91 fix.
Mfg
Grüße aus dem Ötscherland :-)/~ Lukas

„Menschen die nur arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.“
(Smohalla, Nez Percé)

22

01.12.2017, 11:31

Hallo,

Hört sich ja gut an.
Geophagus hatte ich bisher nur die Tapajos Red Heads. Die werden halt eine Ecke größer als die meisten Guianacara (meine Red Head Männchen waren gut 18cm). Schön sind sie und machen auch ordentlich Action ohne sich zu verletzen. Die Red Heads sind Offenbrüter. Meine hatten manchmal sogar Probleme die Eier oder Nachwuchs gegen das zweite Paar oder größere Harnischwelse zu verteidigen. Bruten habe ich nur mit Abtrennen des Beckens oder Herausnehmen der Jungfische durchgebracht.
Guianacara sind Höhlenbrüter. In der Natur graben sie tiefe Röhren in den Boden. Im Aquarium muss man dementsprechend große Tonröhren oder ähnliches einbringen, in die sie auch reinschwimmen können. Von Guianacara kenne ich persönlich die Jatapu. Die waren deutlich robuster und vehementer im verteidigen der Jungfische und blieben kleiner (Männchen 13-14cm). Allerdings waren sie auch sonst etwas ruppiger.
Einige Guianacara Arten machen aber entgegen den oft geschriebenen Angaben, die bei 15cm enden dann doch eher 18cm.

Gruß,
Stephan

thomas s-h

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23

01.12.2017, 18:28

Hi!

Wie per PN empfohlen auch hier > hol dir Biotodoma Cupido (6er Gruppe)

Sehr Interressant und ruhig!
MfG
Thomas

Biotopgestaltung kann jeder!!! :thumbsup:

lukey

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24

15.12.2017, 13:22

Hy ich mach hier mal ein kleines Update;)

Das Becken wird nun endlich am Dienstag geliefert :thumbup:
Die Rückwand wird dann auch gleich mit schwarzer Folie foliert und am Unterschrank ausgerichtet.

Da meine Wasserwerte aus der Leitung ein wenig zu hart sind hab ich mir überlegt aus der hauseigenen Zysterne Regenwasser einzubringen. Heute hab ich mal Wasser entnommen und folgende Werte gemessen:
NO2+3 0
GH <3°d
KH 0°d
PH <6
Mittels Tauchpumpe kommt das Wasser in den Keller und dort in zwei Regentonnen. Soviel zur Theorie :?: :D
Was sagt ihr dazu? Hat wer Erfahrung oder kann mir Tipps zum Missverhältnis geben?

:thumbsup:
Grüße aus dem Ötscherland :-)/~ Lukas

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lukey

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25

15.12.2017, 14:43

Nachtrag: PH 6,4
Grüße aus dem Ötscherland :-)/~ Lukas

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lukey

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26

26.12.2017, 17:26

Das Aquarium läuft jt stabil seit 6Tagen. Alles läuft nach Plan und 8x Krobia xinguensis sind auch schon bestellt. Die Werte aktuellen Wasserwerte sind(durch Regenwasser gestreckt):
KH: 7
GH: 6
PH: 7

Hab mich nach langer Recherche für die Krobias entschieden da es echt interessante und außerordentlichen friedliche Cichliden sind. Hat wer von euch Erfahrung bei der Haltung/Vergesellschaftung dieser Fische?
Grüße aus dem Ötscherland :-)/~ Lukas

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Georg

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27

26.12.2017, 21:16

Hallo Lukey,
ich denke, die Wahl mit Krobia xinguensis für dein Becken ist sehr gut. Auch die Größe von ca. 10 - 12cm passt. Seit gut einem Jahr halte ich 6 Krobias ( 4 M; 2 W) mit anderen Cichliden in einem 3m-Becken. Diese Krobias sind die friedlichsten Cichliden, die ich je gehalten habe. Selbst wenn Jungfische geführt werden, besetzen und verteidigen sie nur ein relativ kleines Revier, so dass sich die sonst übliche Unruhe im Becken bei jungfischführenden Cichliden in Grenzen hält. Inner- wie außerartlich habe ich noch nie eine Beißerei oder ähnliches erlebt. Es bleibt eigentlich immer nur bei Drohgebärden. Interessant bei den Krobias sind die verschiedenen stimmungsabhängigen Farbveränderungen. Als einzigen Nachteil kann ich nur eine gewisse Schreckhaftigkeit anführen, der man evtl. mit ruhigen Beifischen etwas begegnen kann.
Gruß Georg

28

26.12.2017, 22:30

Servus zusammen,

ein Pärchen Skalare würde super zu den Krobia xinguensis passen - Skalare sind auch recht zutraulich.
Aber sooo klein (10 - 12 cm) bleiben die K. xinguensis nicht... also mit 16 - 18 cm (Männchen) ist man dabei ;)
Im Endeffekt halt das Format wie Geophagus sp. "Pindaré" oder Guianacara etc.

Viele Grüße
Chris

lukey

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29

02.01.2018, 10:33

Also.... eingezogen sind:
8x Krobia xinguensis
10x L333 zwischen 4-6cm
2x L184 4cm
10x Hyphessobrycon elachys
Diese ist mal der vorläufige Besatz.

Ich würde noch gern 2x L200 aber das hat noch zeit evtl habt ihr noch andere Vorschläge. Es soll ein Wels sein, der größer als 20cm wird(und sich hin und wieder zeigt)
Mfg Luk
Grüße aus dem Ötscherland :-)/~ Lukas

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30

09.01.2018, 22:12

Servus :)

ich hoffe, die H. elachys werden nicht gefressen?

Wie gesagt - könnte mir Skalare super dazu vorstellen.

Viele Grüße
Chris

lukey

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31

12.01.2018, 23:58

Hello,
bis jetzt konnte ich noch keine Raubzüge oder sonstige böswillige Absichten gehen sie beobachten. Ich werde das ganze im Auge behalten und in Notfall hab ich noch ein zweites Becken zum ausweichen.
Grüße aus dem Ötscherland :-)/~ Lukas

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