Beiträge von nelix89

    Hej,


    offenbar kann mir niemand weiterhelfen, ich muss zugeben, dass ich die Chancen auch als gerung angesehen habe, so übermäßig verbreitet sind die Centromochlus meines Wissens auch nicht. Aber man darf ja noch hoffen;)

    Das Becken ist quasi fertig eingerichtet, ich werde die Tage noch zwei Pflanzen besorgen, die ein klein wenig Grün ins Braun bringen dürfen. In zwei Wochen ziehen dann die bisherigen Tiere um, dann schau ich mir das Ganze mal an. Plan ist einfach etwas zu beobachten und es dann, je nach Einschätzung, entweder eben mit den Beilbäuchen zu versuchen oder aber nicht. Wenn nicht werden es Ziersalmler als weitere Fische, welche genau müsste ich noch überlegen.

    Falls doch noch jemand Erfahrung, oder einfach eine Idee hat, gerne her damit.

    Die neuen Becken werde ich dann, wenn alles da schwimmt wo es hin soll, auch vorstellen. Ich kenne ja euren Bilderhunger;)


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    ich werde meine Tatia (sie heißen korrekt inzwischen Centromochlus perugiae, aber Tatia hat sich bei mir ins Hirn gebrannt;)) bald in ein deutlich größeres Becken umsiedeln, 120 cm * 40 cm Grundfläche. Ich würde am liebsten mal wieder Carnegiella halten, bin mir aber nicht sicher, ob die Kombi eine gute Idee ist und die andren Aquarien sind keine Alternative. Entweder Tatia und Beilbäuche in ein Becken, oder keine Beilbäuche, da ich die Tatia bereits seit fast zehn Jahren habe und sie bleiben werden bis keine mehr übrig sind (da sie sich vermehren könnte das dauern;)).

    Beide sind extremst Oberflächen orientiert und die Tatia nachtaktiv, die Beilbäuche aber eben tagaktiv. Tatia sind unbeschreiblich agil und bringen das Wasser gerne zum brodeln, wenn sie erst mal losflitzen. Ich sorge mich etwas, dass die Tatia die Beilbäuche nachts stören könnten und sie dann wild das Springen anfangen. Das Becken wird absolut ausbruchssicher sein, aber es muss ja nun nicht sein, dass die Tiere jede nach (panisch?) umherspringen.

    Ich konnte bisher keine Infos zu einer entsprechenden Vergesellschaftung finden und wende mich daher an euch. Gibt es Erfahrungen oder Meinungen dazu?


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    ich habe in einem anderen Forum schon mehrfach gelesen, dass bei abgemagerten Tieren eine Fütterung von Joghurt helfen kann, um die Darmflora wieder in Gang zu bringen.

    Dazu wird, wenn ich mich recht erinnere, schnittfester Naturjoghurt verwendet. Ob das allerdings auch bei "Schwimmfischen" funktioniert weiß ich nicht, allein schon wegen der Frage wie sie es anständig fressen sollen. Zumal davon auszugehen ist, dass die Wasserbelastung dadurch relativ stark in die Höhe getrieben wird. Also höchstens mit kleinsten Mengen ausprobieren.

    Wie gesagt, ich habe es selbst noch nicht probieren müssen, würde es aber ohne zu zögern tun, wenn ich in entsprechender Situation wäre.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo Swen,


    nein, ich habe die Tiere nicht vermehren können, habe es im Endeffekt aber auch nicht versucht.

    Ich hatte seit dem letzten Posting sehr häufig viel um die Ohren und habe es daher nicht weiterverfolgt. Habe mich "nur" an den Tieren an sich erfreut. Die Pflege lief wie gehabt unproblematisch, inzwischen sind aber nur noch zwei Tiere übrig. Einer ist so verendet, (noch) einer ist rausgesprungen (er lag auf einem 5mm hohen Absatz zwischen Längsstrebe und zweiter Abdeckscheibe, wie auch immer er da hin gekommen ist, die Rettung kam zu spät), was mit dem dritten Tier passiert ist weiß ich ehrlich gesagt nicht.

    Ich hoffe, dass sich das entsprechende AQ bald vergrößern wird (wenn ich mal in die Pötte komme), ob ich dann allerdings die N. eques wieder aufstocke weiß ich noch nicht, ich tendiere aktuell eher dazu, keine weiteren anzuschaffen, vermutlich steige ich auf eine andere Art Ziersalmler um.


    Viele Grüße

    Felix

    Hi Jens,


    danke für die kritische Frage. Also meines Wissens geht es dabei einfach darum, dem Wasser einen möglichst langen Weg durch verschiedenes Material aufzuzwingen. Das geht ohne Scheiben nicht. Aber ich denke noch mal drüber nach. Danke!


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    bei mir stehen neue Aquarien an. Nicht schon wieder, sondern immer noch. Meine aktuellen werden seit fast einem Jahr noch an ihrem alten Standort von sehr lieben, anderen Leuten gepflegt und ich komme zum Wasserwechseln vorbei. Das soll nun endlich ein Ende haben, aber vor lauter Arbeit schiebe ich die Aquarien leider schon ewig vor mir her.


    Der Plan ist drei Becken nebeneinander zu stellen, das Größte, 120 cm-Standard mit 240l, soll einen Mehrkammerfilter (3 Kammern) bekommen. Ich hatte hier im Forum auch schon mal wegen AQ-Bauern diesbezüglich angefragt, kam aber bisher nicht dazu es weiter zu verfolgen-.-

    Ich habe in der Zwischenzeit noch mal über den Filter nachgedacht und kam über einige Umwege zu einem Ergebniss, wie es mir sinnvoll erscheint ihn zu bauen bzw. bauen zu lassen.

    Da würde ich mich über Hinweise, ob ich richtig denke oder falsch liege, freuen. Habe noch nie einen Mehrkammerfilter betrieben.


    Die Idee:

    Einen Dreikammerfilter (Innenmaße der Kammern 10*10cm) in die Ecke eines Beckens mit Grundfläche 120*40 entlang der Rückscheibe einkleben lassen. Das Becken soll allerdings immer mal wieder mit ordentlich Laub betrieben werden, daher möchte ich gerne eine Art Vorfilter. Daher kam mir die Idee, vor die eigentliche Einlaufbohrung(en) noch eine Filtermatte zu packen. Auf Breite des Filters und gesamter Höhe, wie eine Art mini-HMF. Dazu würde ich gerne die Längsscheibe des Filters um 3-5 cm länger bauen lassen, als die Kammern es eigentlich bräuchten.

    So kann ich ohne große Probleme die Matte aus dem AQ ziehen, fix auswaschen, und dann wieder reinsetzen. Bei der Mattengröße stele ich mir das sehr viel angenehmer und praktikabler vor, als bei einer großen Matte (einen "richtigen" HMF möchte ich in dem Becken nicht).

    Ich habe auch mal eine kleine Zeichnung gemacht, siehe Anlage. Ansicht, wer hätte es gedacht, von oben. Die Pfeile sollen die Wasserströmung verdeutlichen. Pfeil oben heißt drüber, Pfeil unten unterströmung bzw. unten durch.


    Fragen:

    Macht es eurer Meinung nach Sinn den Vorfilter so auszuführen?

    Die oben erwähnten 3 cm extra Scheibe sind dazu gedacht eine 3 cm Matte press auf die Außenscheibe des Filters zu schieben, aber dann würde vermutlich nur ein Teil durchströmt werden, und zwar direkt vor der Bohrung, daher tendiere ich eher zu 5 cm extra, die wären gedacht um bei 2 cm ab Außenscheibe des Filters Abstandshalter einzukleben und die Filtermatte auf diese zu schieben. So könnte das Wasser auf gesamter Höhe angesaugt werden und dann hinter der Matte in Richtung Bohrung fließen.


    Wie würdet ihr den Wasserstrom gestalten? Ich habe schon jede erdenkliche Kombi gesehen...

    - Eine Bohrung im unteren Bereich, danach Überlauf in die zweite Kammer,

    - Eine Bohrung im oberen Bereich, danach Unterströmung der Trennscheibe in die zweite Kammer,

    - Mehrere Bohrungen auf gesamter Höhe, danach Überlauf.


    Ich würde aktuell zu drei Kammern mit 5 cm extra Scheibe, Abstandshalter, Bohrung im unteren Bereich, Überlauf in zweite Kammer tendieren.


    Die erste Kammer könnte man dann mit Schaumstoffwürfeln befüllen. So kann man immer wieder den Mulm unten raussaugen. Zweite Kammer Siporax unter einem Fließ (das man so bequem reinigen kann) dritte Kammer evtl unten noch mal Schaumstoffwürfel und dann die Pumpe oben drauf.


    Erscheint das sinnvoll oder habe ich falsch gedacht bzw. irgendetwas nicht bedacht?



    Danke schon mal und viele Grüße


    Felix

    Hallo zusammen,


    danke für eure Tipps! Ich habe mich bereits ein wenig bei den empfohlenen AQ-Bauern umgesehen und habe bereits einen Fvoriten, mal sehen.


    Danke auch an Thomas und Mathias mit dem Hinweis zum Baumarkt. Ich bekäme zumindest das 120er wohl in einem Baumarkt hier in der Ecke. Aber dann habe ich das Problem mit dem Filter. Ich habe wenig Lust das Ding da hässlich selber reinzufrickeln, da das AQ direkt am Esstisch stehen soll. Und ich habe zumindest in dem Becken, da geplant ist viel Laub reinzugeben, keine Lust auf HMF. Ich will das Teil nicht alle paar Wochen aus dem Becken ziehen und Dreck in der ganzen Wohnung zu verteilen... Ich muss wohl noch mal drüber nachdenken:-/


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo Tobias,


    ich hab das ganz einfache Hanna Dist 3. Funktioniert für mich seit Jahren sehr gut. Hat allerdings keine zwei-Punkt-Kalibrierung. Aber für den Preis ist das ok mit der nicht ganz so großen Genauigkeit;)


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    also ich nutze auch schon seit Jahren Regenwasser in meinen Aquarien. Ich sammle es direkt vom Dach und hole es mir dann bei Bedarf aus (dunkeln) Regentonnen. Im Winter wird es im Keller eingelagert.

    Filtern tu ich das Wasser nicht und ich nutze es auch in der Pollensaison. Gerade meine Panzerwelse gehen dann immer besonders ab und sind den ganzen Tag mit der Nase im Sand unterwegs. Es gibt Leute, die Pollen an (Jung)fische verfüttern. Warum also nicht die Pollen nutzen, die uns vor Ort zur Verfügung stehen? Proteinreiches Futter das noch dazu quasi beliebig klein ist. Ich finds super=)

    Ich achte darauf, dass die Tonnen dunkel sind, so dass das Wasser kein unnötiges Licht abbekommt und lasse, wie auch schon von anderen geschildert, nach längerer Trockenheit den Himmel und das Dach erstmal etwas abregnen, bevor ich meine Tonnen fülle. Das Absetzen in den Tonnen tut dann sein übriges.


    Was mir allerdings aufgefallen ist: Deine elektrische LEitfähigkeit kommt mir recht hoch vor. Ich habe in zehn Jahren bei meinem Wasser nie Werte größer 25 µS/cm gemessen, ich bewege mich eher im Bereich 10-15.


    Viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    ich bin Anfang des Jahres umgezogen und daher steht auch für meine Aquarien ein Neuanfang an. Ich werde meine bisherigen Becken einmotten und dafür drei Neue aufstellen. Zwei Vierziger-Würfel und ein 120*40*50 Becken.

    Da ich bei mir in der Umgebung nur noch einen Kölle-Zoo und Baumarkt-Abteilungen habe bin ich auf der Suche nach einer Quelle für die Becken. Kölle ist einfach ne Apotheke und bei Baumärkten werde ich denke ich nicht fündig.

    Ich hätte gerne in das große Becken einen Dreikammer-Filter eingeklebt, im Idealfall die Scheibe, die ins Becken schaut, aus Schwarzglas, und in die beiden Würfel hübsche HMF-Halterungen. Also Glasleisten und keine Kabelkanäle. Da meine Silikon-Arbeiten eher hässlich sind würde ich auch gerne diese Leisten (oder Wahlweise Glasprofile) einkleben lassen.


    Irgendwelche Tipps für mich? Ich komme aus Nordbayern, aber werde vermutlich um Versand nicht rumkommen. Die drei Becken sollten hoffentlich zusammen auf eine Europalette passen.


    Viele Grüße und Danke schonmal

    Felix

    Hallo Axo,


    ich habe keine Erfahrung mit der Verwendung von Füllwatte als Filterwatte.

    Nur weil beides aus dem gleichen Kunststoff hergestellt ist muss es nicht zwangsläufig heißen, dass es auf die selbe Art hergestellt ist und nicht irgendwas gemacht wurde, was Fische nicht vertragen. Bei Schaumstoffen und Filtermatten ist dies wohl der Fall. Diese werden wenn ich mich recht erinnere mit unterschiedlichen Materialien aufgeschäumt, jenachdem wofür die benötigt werden. Da hat Volkmar hier aus dem Forum mal sehr unangenehme Erfahrungen gemacht.

    Ob es eine Entsprechung bei der Filterwatte bzw. Füllwatte gibt weiß ich nicht, aber ich persönlich wäre nicht gewillt es auszutesten.


    viele Grüße

    Felix

    Hallo zusammen,


    ich werde in Kürze eine Neuauflage meines Wurzelbeckens aufbauen und bin dafür auf der Suche nach Moorkienwurzeln.
    Ich suche weniger große, traumhafte Einzelstücke, als viel mehr einen ganzen Haufen Wurzeln, auch gerne etwas kleinere. Müssen auch nicht sonderlich verzweigt sein.
    Im Endeffekt ist ein Becken von mindestens 80*40 Grundfläche, evtl. auch 120*40 recht gut zu füllen.


    Versand sollte möglich sein, da ich keine Zeit habe rum zu fahren.


    Ich freu mich auf Angebote, oder auch Tips wo ich sowas herbekommen könnte. Die Tips dürft ihr meinetwegen auch gerne hier ins Thema posten, so helfen sie vielleicht später noch mal jemand anderem.


    Viele Grüße
    Felix

    Hallo Inge,


    ich betreibe seit mittlerweile 5 Jahren ein Totholzbecken. Das Becken hat etwa 120l und wird über einen Fluval 204 gefiltert.
    Ich bin inzwischen davon abgekommen permanent größere Mengen Laub im Becken zu haben. Inzwischen sind es in der Regel 1-2 Walnussblätter mit 3-5 Teilblättern die von oben ins Becken hängen. Klar, viel Laub sieht sehr schön aus. Aber es modert eben auch. Es zerfällt zwar nicht soo schnell, ich verwende neben Walnuss noch Hainbuche, aber dennoch zerfällt es. Entweder man entfernt das Laub, bevor es zerfallen ist, dann sieht es nicht so schön aus, oder man lässt dem Ganzen seinen Lauf. Dann ist man ziemlich mit Absaugen beschäftigt (was aber auch nur richtig funktioniert, wenn nicht zu viel Laub auf dem Boden liegt, denn sonst ist der Schlauch permanent dicht). Weiterhin brauchts, wenn der Filter nicht an der Oberfläche absaugt, meiner Erfahrung nach einen Vorfilter, sonst ist der Außenfilter alle paar Wochen dicht. Wenn ich mal wieder größere Mengen Laub im Becken habe ist der Vorfilter nach weniger als einer Woche dicht.
    Große Wasserwechsel und Pflanzen sind die Methoden der Wahl bzgl. Nitrat. Ich habe mittlerweile wenige Vallisneria im Becken, da inzwischen Froschbiss und Wassernabel eingegangen sind. Bei einer hoffentlich baldigen Vergrößerung des Beckens (nix besonderes, nur ein 160l Meterbecken) könnte ich mir vorstellen mit emersen Pflanzen zu arbeiten, die ihre Wurzeln ins Becken hängen. Die Optik hat auch was.
    Ich belüfte das Becken zur Sicherheit auch. Man kann nicht 24h am Tag reinsehen und bei dem Laub gehe ich lieber auf Nummer sicher.


    Du könntest natürlich mit Ionenaustauschern arbeiten, die dir das Nitrat rausziehen, aber ob es dir der Aufwand wert ist? Mir wäre er das nicht. Filter auf, Filter zu, etc. Und Innenfilter mit ensprechendem Volumen sehen weder schön aus noch lassen sie sich meiner Meinung nach (gerade in einem Wurzelbecken) gut verstecken.


    viele Grüße
    Felix

    Hallo Marian,


    wenn du die Larven ins Becken entlässt solltest du bedenken, dass sie dort zwar einfach so Futter finden können, aber eine derartige Versorgung, wie es im Kasten möglich ist, ist bei einem größeren Becken kaum möglich. Kann sich entsprechend auf die Geschwindigkeit beim Aufwachsen auswirken.


    viele Grüße
    Felix

    Hi,


    ich sehe das wie du. Wasser fließt durch die Gitter in die erste Kammer, dann unter dem Glas in die zweite, drüber in die dritte und dann vermutlich von unten in die vierte.
    Habe ich bei meinem Händler auch schon so gesehen. Ich weiß aber nicht mehr, ob er die erste Kammer mit irgendwas bestückt hatte. Den Laden gibts aber auch leider nicht mehr, also kann ich nicht nachsehen:(


    viele Grüße
    Felix

    Hallo zusammen,


    ich würde euch bitten mal ein wenig runter zu kommen und nicht persönlich zu werden. Wir müssen uns hier nicht gegenseitig beschimpfen, sondern können das ganze in der Regel auch gut sachlich diskutieren.
    Ich möchte damit nicht sagen, dass ich irgendwelche Kaufmethodik gut heiße oder ebenso machen würde, aber beschimpfen ist nicht angebracht.


    Hier in dem Thema soll es auch bitte weiter um Volkmars Holzaquarium gehen.


    Danke euch allen fürs Verständnis und viele Grüße
    Felix


    PS: Danke Volkmar für deine sachliche Antwort!

    Hallo Marian,


    ich habe dein Thema bereits bei l-welse.com gelesen.
    Mich würden mal deine Ausgangswasserwerte interessieren, vielleicht härten ja wirklich die verbauten Steine auf. Denn das Wasser ist schon sehr hart. Ich kenne das Problem, komme aus einer Region wo ähnlich hartes beziehungsweise sogar noch härteres Wasser aus der Leitung kommt. Da ich auf dem Land wohne kann ich allerdings Regenwasser verwenden um mein Wasser weicher zu bekommen.


    Wenn die Temperatur in deinem Becken schon bei 25% Wasserwechsel so massiv abfällt, solltest du besser bei größeren Wasserwechseln (80% gehen an sich schon;)) temperiertes Wasser verwenden, sonst wird es etwas arg frisch für die Tiere. Von der Besatzmenge her halte ich 25% als regelmäßige Wasserwechselmenge allerdings für ausreichend.
    Große Wasserwechsel, besonders in Verbindung mit Tiefdruckgebieten, oder auch Trockenzeitsimulationen funktionieren, was man so liest, durchaus. Aber selber habe ich es noch nie gezielt gemacht. Meine Corydoras eiern allerdings nach jedem kühlen größeren Wasserwechsel los.


    Auch Frostfutter ist sicher nicht verkehrt, konditioniert auch gut. Dennoch eher dezent füttern.
    Gemüse nehme ich nie nach einem Tag aus dem Becken, es liegt schon drei bis vier Tage drin. Danach muss ich es in der Regel auch nicht mehr raus nehmen, denn dann ist es weg. Ich verwende Kartoffel, Gurke, Zucchini oder im Herbst auch Kürbis. Wird alles roh ins Becken geworfen. Anfangs fand ich es hilfreich das Futter zu beschweren, inzwischen holen sich die Welse die Scheiben auch von der Wasseroberfläche und nehmen sie mit nach unten;)


    Was gegen die Scheu der Tiere helfen kann ist einerseits schwächere Beleuchtung (jenachdem, wie du aktuell beleuchtest) und Beifische (idR Schwimmfische).


    Alles in allem würde ich an deiner Stelle mal die Ausgangswasserwerte und gegebenenfalls die Steine testen, etwas Frostfutter und Gemüse geben und warten. Geduld hilft meistens. Ich habe bei manchem Fisch drei Jahre auf das erste Gelege gewartet und seit dem laichen sie mehr oder weniger regelmäßig.


    Viele Grüße und viel Erfolg
    Felix

    Hej zusammen,


    lang, lang ists her.
    Nach über zwei Jahren gibts mal ein neues Bild vom Becken.
    Abgesehen davon, dass ich einmal die Wurzeln neu anordnen musste und jetzt Walnuss- und Erlenäste ins Aquarium hängen hat sich nicht viel getan. Gut, der Froschbiss ist (leider in allen Becken) eigegangen, und der Wassernabel gibt auch langsam den Geist auf. Aber davon abgesehen läuft es super.
    Ich habe in einem anderen Thread berichtet, dass ich mich als weiteren Besatz für Nannostomus eques entschieden habe. Die Tiere sind seit mittlerweile über zwei Jahren im Becken und allen fünfen gehts super (Nr. 6 ist kurz nach de Kauf aus dem Becken gehüpft-.-). Den andren Bewohnern gehts auch super. Die Nannostomus nutzen das Walnusslaub an der Oberfläche als Unterstand und die Neons treiben sich zwischen den Ästen in mittlerer Wasserhöhe rum. Ist ein sehr schönes Anblick. Nur das Fotographieren im Becken ist nicht so einfach. Selbst mit extra Licht und Blitz von oben bekomm ich nur schwar gute Fotos der Fische hin... mal sehen was ich da machen könnte.


    viele Grüße
    Felix

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