Beiträge von Seroga

    Guten Morgen, Magnus,


    Hi, guten Morgen zusammen und danke für die Meldungen. Ich habe die ganze Zeit an meinem Filter herumgeackert, echtes Spezialteil, weil ich nun mal nichts wegschmeißen kann....

    was ist es für ein "spezielles Teil"? - jetzt bin ich neugierig


    .... 50 kg vom Sand sind schon gewaschen, der Rest steht an.

    ...


    wie viel möchtest du davon reinkippen? Ich habe nur eine Schicht von ca. 4 cm


    ...Die ersten Wurzeln sind platziert und ein paar Steine aus einem Steinbruch auf Silikonßfüße gestellt....

    - lass' mal sehen! :)


    ...

    Andere Frage, hat schon mal jemand versucht Garnelen mit Satanoperca zu vergesellschaften? Ich denke jetzt an größere Arten... und gibt es etwas aus Südamerika? Danke und beste Grüße, Magnus

    ich habe seit über 10 Jahren Ringelhandgarnelen im Becken, das Zusammenleben ist problemlos. Die Junggarnelen werden bestimmt dezimiert, es kommen aber anscheinend welche durch um die Population aufrecht zu erhalten.

    guten Morgen zusammen,

    LED Beleuchtung ist mittlerweile ein Muss, ob Spot oder Leiste. Das Erscheinen der Fische ist einfach ein anderes als bei Leuchtstoffröhren - vergleichbar mit HQI, nur für einen Bruchteil der Stromkosten. Wasser-/Lichtspiel, der Kontrast bzw Schärfe ist einfach unschlagbar.


    An Angeboten mangelt es mittlerweile nicht. Preisspanne ist auch enorm. Die günstigeren haben in der Regel weniger Lumen, die etwas besseren - mehr.


    Ich habe mir vor 6-7 Jahren eine Leuchte von Daytime Cluster gegönnt - gerade wegen der Möglichkeit Spotbeleuchtung zu organisieren. Die Flexibilität hat mich letztendlich überzeugt. Und mit 120 Lumen pro Watt ist die eine der stärksten. Es lohnt sich also etwas zu investieren.


    Bei 70er Höhe hatte ich bis zuletzt nur 2 Spotts je 10 Watt und selbst diese liefen nur auf 70%. Für Anubias hat es gereicht, für andere Pflanzen wird es natürlich zu wenig sein. Man kann aber jederzeit einzelne Module einsetzen oder wieder herausnehmen.


    Gruß,

    Sven.

    guten Morgen, Magnus.


    Das anständige Wurzelholz hast du vergessen. Schön verzweigte Moorkienholz darf auf gar kein Fall fehlen.


    Sand als Bodengrund finde ich persönlich klasse und der darf natürlich nicht fehlen. Ich habe auch zu dem Sand etwas Kies beigemischt. In einem gut sortierten Zooladen gibt's den Orinoko-Kies, die einzelnen Kiesel sind schön gerundet, nicht scharfkantig, was bei Satanoperca sehr wichtig ist. Er gibt auch ein sehr authentisches Bild ab. Der Nachteil ist der Preis, ein 25-l Sack kostete um die 30€ 😭


    Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass Sand/Kies eines natürlichen Ursprungs ist, dann ist er meistens gerundet. Oft wird als Sand ein zerkleinertes/geschreddertes Gestein angeboten, meistens in Farbvarianten. Ich hatte mal einen von JBL und wunderte mich darüber wieso die Geos das Sieben eingestellt hatten. Bei genauerer Betrachtung durch Vergrößerungsglas stelle ich schnell fest dass die Partikel ziemlich scharfkantig waren. So ein Sand hat eigentlich in einem Geophagus-Becken nichts zu suchen.


    Den Sand, den ich jetzt habe, habe ich an einer Baustelle gemoppst, den feinen Sand verwendet man z.B. bei der Verlegung von Grundleitungen. Vorher auf Kalkgehalt testen und wenn er neutral ist - spülen und rein ins Becken. Den gibt's in verschiedenen Farbvariationen. Von einem rein weißen Sand (z.B. von Sandmann, den viele Diskushalter gerne nehmen) halte ich persönlich nicht viel.


    Zu der Beleuchtung: ich bin auch ein Fan von Spots als Lichtquellen. Sie lassen sich beliebig positionieren was einen breiten Gestaltungsspielraum erlaubt :thumbup:.


    Halte uns auf dem Laufenden, ich bin sehr gespannt wie es wird.


    Gruß,

    Sven

    Moin Philipp,


    dito, ich hatte ein Paar davon und nach einem Jahr sind sie ausm gleichen Grund ausgezogen. Die Geos mit schönen Filamenten sehen doch besser aus als ohne.

    hi Magnus!


    Dein Projekt klingt sehr vielversprechend.

    Die Biotodomas würde ich nicht zu den Teufelsangeln setzen. Meine Bios waren doch sehr selbstbewusst.


    Apropos Teufelsangeln: welche sind es die aus Tapajos?


    Gruß,

    Sven

    ...

    Ich würde eher mit einer Filterkammer, HMF oder Filterbecken arbeiten - man darf da ruhig etwas kostenoptimiert arbeiten, hohe Ausgaben sichern nicht ein gelingendes Projekt...


    Dito, ich betreibe meinen Bio(kammer)Filter mit nur einer Strömungspumpe mit 5 Watt Leistungsaufnahme, ist im Vergleich zu Fluval FX 2 x 65 Watt schon ein Unterschied ;-)

    oh, die sind auch der Knaller, wo kommst du denn her und gibst du die ab


    ich bin am östlichen Rand vom Sauerland - in Iserlohn zuhause. Ich werde später sicherlich welche abgeben, derzeit kratzen die kleinen erst an der 2-cm-Marke :)

    Kannst du mir sagen, um welchen Fisch es hier handelt?


    Danke :)

    Hallo Dan,


    es sollen tatsächlich aller wahrscheinlichkeit nach die Satanoperca Leucosticta sein, auch wenn diese bei mir noch nicht gelaicht haben. Sie sind jung und wachsen noch.