Beiträge von sven

    Hi,

    sven

    Klingt ziemlich schlüssig... obwohl ich dieses "Problem" bei der e-jet nie hatte... u. die war gut 8 Jahre im Einsatz... war dann wohl Glück.

    Danke für deine Erklärung :thumbu

    bei den älteren Strömungspumpen von Tunze 6080 wurde das Problem auch anders gelöst, die drehten sich auch immer sofort richtig rum, muss zu Hause meine mal aufschrauben ;-).


    Die billigen normalen Förderpumpen sind gleich so konstruiert, dass es egal ist wie rum der Rotor dreht. Bei e-jet ist der Rotor aber so gebaut dass er er nur bei einer Drehrichtung Wasser fördert, kannste ja mal aufmachen und versuchen den Rotor falsch rum zu drehen, schätze mal der wird da irgendwie einrasten.


    Grüße Sven

    Hi,


    das ist völlig normal, die Drehrichtung steht bei den 230 Voltpumpen nicht fest. Laufen sie an, drehen sie entweder richtig rum oder falsch rum. Bei falsch rum zieht es den Rotor nach vorne (durch den Schraubeneffekt), bis der Magnet des Rotors halb aus dem Pumpengehäuse raus ist, dann fehlt die Rückkopplung, der Rotor hört auf zu drehen und rutscht wieder ins Pumpengehäuse zurück, bekommt wieder den Rückschluss , fängt wieder an zu drehen entweder richtig rum oder verkehrt rum, dann beginnt das ganze von vorne....bei richtig rum presst es den Läufer ins Gehäuse und er läuft.


    Bei manchen Pumpen ist vorne auch ein Keile am Rotorende und am Lagergehäuse, dass nur eine Drehrichtung möglich ist , da hakt der Läufer bei falscher Richtung ein und bleibt stehen, bis er die richtige Drehrichtung erwischt. Dass die 6045 immer richtig rum anläuft ist wohl Zufall, aber auch ich hatte Pumpen die häufiger richtig oder auch falsch anliefen.


    Willst du das Vermeiden hilft nur die Anschaffung der elektronisch gesteuerten Pumpen 12 oder 24 Volt mit Controller, da wird die Richtung vom Controller bestimmt.


    Grüße Sven

    Hallo,


    ich habe über meinem 1,60m x 0,50 x 0,65 die 43 Watt daylight Variante. Vor einiger Zeit habe ich das ganze noch mit einer 16 Watt plants Variante ergänzt.


    Den Pflanzen tat das sichtlich gut und die Rot- und Blautöne der Fische wirken jetzt auch besser als vorher, aber nicht unnatürlich...


    Alleine die plant Variante wäre mir auch zu unnatürlich. Sind vom Licht ähnlich den früher weit verbreiteten Lumorflor Lampen, wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich lässt. :)


    Grüße Sven

    Hi,


    die Pumpen mit Saugnapf haben kontruktionsbedingt meist einen größeren Abstand zur Scheibe und da der Saugnapf aus Gummi ist, werden Vibration besser gedämpft. Bei den Mangnethalterung sind zumindest beim Premiumanbieter Gummidämpfer zwischen Pumpe und Mangnethalterung angebracht, womit wiederum ein bessere Geräuschentkopplung erreicht wird. Fehlen diese ist es lauter.


    Manche Hersteller haben auch bei Saugnapfhalterung Gummidämpfer zwischen Pumpe und Sauger.


    Nicht zu verschweigen, dass je nach Hersteller und Leistung der Pumpe die eine mehr brummt als die andere unabhängig von der Befestigung.


    Grüße Sven

    Hi Mathias,


    ich habe für solche Zwecke ein alte Resun King 4 (Verbrauch und Geräusch sind in diesem Fall sicher egal) , wahrscheinlich reicht Dir auch schon das 3er Modell. Beim 4er passen sehr gut diese Messing Schnelltrennkupplungen mit AG, die verengen den Durchfluss nicht, so dass bei dickeren Schläuchen (25mm) ordentlich die Post abgeht.


    Falls Du eh nur 1/2 oder 3/4 Schläuche nimmst reichen auch diese fliest aber weniger Wasser.


    Grüße Sven

    Hi Thommy,


    wenn beide 300 Watt haben, ist auch die Heizleistung gleich. Ich habe einen Schego ( schätze das sind die selben wie von Aquamedic)
    im Becken, da sie keinen integrierten Regler haben kann keine Feuchtigkeit eindringen (oder man sieht sie nicht :D ) und das Thermostat beschädigen.


    Jedenfalls funktioniert er seit 10 Jahren zuverlässig mit einem externen Regler desselben Herstellers.


    Grüße Sven

    Hi,


    @ Tobi


    sicher bin ich mir nicht, aber die Tiere sehen wie die in meinen AQ aus - und die habe ich als P. gilli erworben. Die haben nicht die Schwertträgerform , aber bei Lebendgebärenden kenne ich micht nicht wirklich aus.


    Grüße Sven

    Hi,


    @ Ryan -super Selbstbau !


    @ Martin, wenn Du nur die Maschenweite betrachtest hast Du Recht, aber das Filtervlies setzt sich mit der Zeit ja zu, sodass irgendwann nicht mal mehr Wasser durchgeht, daher würde ich nicht ausschließen dass auch ein Teil der Keime rausgefiltert wird.



    unten noch ein paar Bilder meines Filters ( ich ziehe das Vlies nur über ein Edelstahlgitter, der Raum darunter ist mit Schaumstoffmatten gefüllt so habe ich gleich noch eine Biostufen und jegliches Plätschern wird sicher unterbunden.)


    Grüße Sven

    Hi Dominic,


    ich habe an meinem Teich einen selbstgebauten Vliesfilter und seit 2 jahren auch an meinem 4500 Liter AQ.


    Hätte ich gewusst dass es die Teile auch zu vernünftigen Preisen gibt, hätte ich mir den Selbstbau sparen können, hatte aber damals nur bei den Marktführer geguckt und die Preise dort für AQ Papierfilter wollte ich nicht ausgeben.


    Auf mich wirkt das Teil ausreichend solide. Ideal wäre m. E. noch wenn man die große Trommel noch mit Filtermaterial füllen könnte, dann wäre gleich die Biostufe mit drinne. Das Proplem mit dem Geruch hatte ich, war aber durch ein geschlossenes Gehäuse in den Griff zu bekommen- zumindest - wie Stefan- schon sagte bis zu dem Tag an dem der Rollenwechsel anstandt. Jetzt habe ich die Abdeckung entfernt, somit kann das schmutzige Filtervlies vor dem Aufrollen abtrocknen und gammelt dann nicht mehr und es entstehen auch keine Gerüche. Soll bei dem Rollermat genauso sein, kann ich mir bei den Bildern nicht so recht vorstellen, da das nach einem geschlossenen Gehäuse aussieht. Das würde ich beim Anbieter noch erfragen und auch
    welche Vliese man verwenden kann, die im Shop angeboten 45 m für EUR 38,00 sind recht happig. Polypropylen-Vliese 30 cm breit und 200m lang gibt es schon ab 12,00 EUR.


    Grüße Sven

    Hi Peter,


    mmh, die Grundierung an den Seiten 1, 5 m hochgezogen, in die Tür eine Glasscheibe eingearbeitet und Du hättest echte Großcichliden pflegen können- hättest mich vorher mal Fragen sollen ! ;-)


    Nee, Spaß beiseite, saubere Arbeit- was ist das für ein Fußboden Holz, Beton ? Sieht auch sehr wartungsfreundlich aus .


    Grüße Sven

    Hallo Ralf,


    ja die Tunze e-jet 3005 habe ich auch schon mal an mein Energiekostenmeßgerät angeschlossen, aber mein Verbrauch lag nur bei 38 Watt, also ne ganze Ecke sparsamer als deine !;-) Zum Teil soll das an der sogenannten Blindleistung liegen, die messen aber die 0815 Meßgeräte meist nicht und so bleibt man im Dunklem über den tatsächlichen Verbrauch, komischerweise gibt es auch Pumpenhersteller wo die angezeigte Leistung genau stimmt............????


    aber zu deiner Frage, gehen tut das ganze auch mit Lufthebern, je nach Umwälzleistung wird aber auch viel Luft gebraucht, sodass irgendwann die Strömungspumpen energetisch vorne liegen. Auch sind die Pumpen immer effizienter geworden, wobei bei Luftpumpen kaum noch Verbesserungen erzielt werden (-hier ist der Vorteil das große Anlagen mit einer großen Luftpumpe betrieben werden können, was sparsamer ist als jedes Becken mit einer an sich sparsamen kleinen Strömungspumpe). Allerdings sei auch nicht verschwiegen dass es auch hier enorme Unterschiede gibt, hänge mal eine Schego M2K2 an dein Meßgerät und eine AP 400 von Tetra da werden Dir die Ohren schlackern.


    Bei 3000 Liter wirst Du schon ein 50ziger Steigrohr (oder mehrere kleinere) und über 1000 Liter Luft brauchen also ca. 10- 15 Watt, die Verbrauchswerte hat auch jede Strömungspumpe in der Leistungsklasse. Die sind dann auch leiser als die leisen Luftheber techischer Bauart (alle anderen sind m. E. nicht Wohnzimmeruntauglich !), bei denen hört man ein leises Plätzschern, ähnlich leichtem Nieselregen- wers mag , auch wird die Raumluft wesentlich mehr befeuchtet, da die reingepumpte Luft das Becken auch wieder verlässt, aber die Sauerstoffanreicherung ist natürlich unübertroffen.


    Hier vllt. noch ein paar Anregungen http://shop.luftheber.com/Luft…theber-PVC-U-2200l-h.html oder http://www.hmfshop.de/Lufthebe…e/LH-60P---ProfiLine.html oder auch "Aquaristik im Detail " bemühe einfach mal die Suchmaschine.



    ( es gibt jetzt schon Förderpumpen mit 3000 L/ h bei einer Förderhöhe von 2 m mit 10 Watt (gemessen hatte mal jemand 13 Watt) Verbrauch ob die Wohnzimmertauglich sind und was die taugen weis ich allerdings nicht)


    Grüße Sven

    Hi Thommy,


    ja, genau sowas Hartgummiähnliches wäre m. E. ideal, muß eben recht hart sein.


    Styropor / dur wäre mir zu weich bei der punktuellen Belastung dürfte es sich mit der Zeit komplett zusammendrücken und weist vorher nicht wieviel, bis dahin wackelt die ganze Konstruktion vielleicht auch noch. Bei PVC Belag müßten es mehrer Schichten sein, Fliese auf Fliese wäre mir auch nichts. Epoxidharz versieglet auch nur solange bis das Holz arbeitet, dann reist es und der Weg fürs Wasser ist frei.


    Grüße Sven

    Hallo,



    unter chaotisch verstehe ich was anderes !


    Hast Du zwischen Holz und Fliesen etwas zwischengelegt, damit nicht jeder Wassertropfen der daneben geht von den Stirnenden aufgesaugt wird und die Hölzer dann von unten lustig vor sich hingammeln?


    Habe das mal in einer Zoohandlung gesehen, sah nicht schön aus.



    Grüße Sven

    Hi Volkmar,


    "Als Wasserförderer dachte ich an eine kleine Zimmerspringbrunnenpumpe. Kost' nich' viel, verbraucht nur wenig Strom, ist natürlich auch nicht der Burner was Leistung angeht. Aber ich will ja auch keinen Wasserbeschleuniger bauen.
    Das mit dem Temperaturfühler wurde mir schon geraten. Scheint also was dran zu sein. Das funzt zuverlässig?
    Würde das nicht auch mit einem Durchfluss-Sensor gehen (falls es das gibt). Bei erreichen von Menge Minimum Wasser bei gleichzeitigem erreichen von Maximum Wärme=Abschaltung der Balkens. Wäre sozusagen eine doppelte Absicherung!"


    Ich habe einfach den Fühler eines Schegotemperaturfühler angeklemmt und auf 35 Grad eingestellt - schaltet absolut zuverlässig. Allerdings schaltet er sich nach Abkühlung auch wieder ein, was an sich ja gewollt ist, aber wenn die Pumpe hinüber ist und ich 14 tage im Urlaub- schon ein bißchen blöd, alle 10 min im Wechsel Licht aus und an. Da wäre ein Durchflußsensor besser, aber was kosten die und wo gibt es die?, den Schego hatte ich halt noch da.
    Es gibt auch Temperaturelais die man direkt aufs Edelstahlprofil kleben kann die nach dem Auslösen manuell wieder eingeschaltet werden - das wäre m. E. die beste Lösung. Blöd nur das man die LEDs bei KSQ nur eingangsseitig schalten darf und dann hätte ich wieder 230 Volt direkt am Edelstahlprofil was ich ja nicht wollte...... , sprich da mus ich mir noch was einfallen lassen.


    Als Pumpe habe ich auch nur so ein 5 Watt Teil mit 350 Liter Leistung reicht aus, sind aber nicht die Zuverlässigkeitswunder in Bezug auf Verschmutzung etc.


    Ach ja und nochwas zur Diskussion LED und Leuchtstoffröhren, Wer einmal ein Becken mit LED oder auch HQI Beleuchtung gesehen hat, Hell-Dunkelzonen und Lichtkringel auf dem Boden, der wird sich eingestehen müssen, das mit Neon Licht ausgegossene AQ nur eine Behelfslösung sein können. ;-)- so ging es jedenfalls mir!


    Grüße Sven

    Hi,


    auch ich habe vor ca einem 3/4 Jahr mein Becken auf LEDs umgestellt. ich hatte zuvor 2 x150 Watt HQI Strahler und ein 70 Watt HQI Strahler installiert (ca. 33 000Lumen) Ich hatte keine Lust hunderte von LEDs zu verlöten und mit Strom hin und her zu rechen. Habe mir daher 4 solche http://www.leds.de/High-Power-…A-3550lm-weiss-CRI90.html LEDs bestellt und jeweils eine 1050 mA Konstantstromquelle dazu (Es gibt auch KSQ mit den ich alle LEDs betreiben könnte, dann wäre ich aber schon im Starkstrombereich -was ich vermeiden wollte).


    Das ganze hätte dann rechnerisch 14000 Lumen ergeben (mit Platz nach oben). Die Lumen/Watt ausbeute ist zwar nicht ganz so top, aber dieLEDs haben einen CRI Wert von 90 (die HQI hatten ca. 80) was eine sehr getreue Farbwiedergabe verspricht- das war mir wichtiger als 10 Watt einzusparen.


    Die LEDs habe ich auf Edelstahlhohlprofile verklebt und verlötet. Das Löten stellte sich als schwierig heraus, da ich zum einem nicht die LED verschmorren wollte, anderseits die Hitze von der LED zu schnell abgeleitet wurde, sodass dies keine besonders haltbare Lötstelle ergab. Daher habe ich das ganze mit den passenden Smart Arrays verschraubt ( einfach etwas Kleber auf die Schraube und einschrauben - wasserdicht!). Dann noch jeweils zwei Edelschlauchstutzen rein, Pumpe ran und einen Temperaturfühler der das ganze bei Verstopfung oder Pumpendefekt abschaltet. ( Hätte bisher sonst bereits 4 mal die LEDs eingebüßt!!!)


    Das ganze eingeschaltet- mit dem Ergebnis viell heller als vorher ! LEDs strahlen nur in eine Richtung deshalb lassen sich die Lumenangaben mit T5 oder HQI Strahlern selbst mit Reflektoren schlecht vergleichen!!!!!!!!!! Zum Glück konnte ich die KSQ gegen 700 mA Geräte eintauschen. Was ungefähr die selbe Helligkeit wie mit HQI Strahlern aber einer wesentlich besseren Farbwiedergabe ergab, bei halben Stromverbrauch.


    Abschließend bin mit dem ganzen bisher sehr zufrieden, klar werden jetzt die LEDs nur mit ca. 30 Watt (ca. 11-12000 Lumen) betrieben, da hätten es auch schwächere = billigere LEDs getan, aber das fällt unter die Rubrik Lehrgeld!


    Vielleicht hilft Dir das ein bißchen, mein AQ ist allerdings ne Nummer größer (4,20 m x 1,10 m x 1,00 m) aber für Hammerschlagcryptos,Anubias und Riesenvallsnerien reicht es. Bei der selben Lichtmenge auf 375 Liter hätte ich Angst, dass es mir die Pflanzen durchlasert ;-) ! aber das muss jeder selbst wissen.


    Grüße Sven

    Hi,


    kann Dir nur meine eigenen Erfahrungen mitteilen, habe mehre Becken nur temporär in Gebrauch, stehen immer mal wieder mehrere Jahre trocken auf dem Dachboden (50 Grad im Sommer 0 Grad im Winter).


    Sprödes Silikon habe ich dadurch bei Becken die ich in den letzten 15 gekauft habe noch nie gehabt. Bei noch ältere Becken (20 Jahre und mehr) kam das schon mal vor, das lag aber mit Sicherheit nicht am Alter sondern an dem früher häufig verwendeten Silikon (weis), der war früher einfach noch nicht so haltbar.


    Von weitem sieht es aus als wäre die Naht nicht ordentlich und zu spät abgezogen, nachdem das Silikon schon angefangen hat abzubinden. ( kommt bei meinen selbstgeklebten Becken manchmal vor) Bröselt die Naht Sprich kann man sie mit dem Finger abruppeln oder sind die Krümmel fest und elastisch?


    Einfach jetzt noch eine Naht drüberziehen bringt relativ wenig, verhindert bestenfalls dass das Wasser langsam raustropft, aber bisher war es ja auch dicht.


    Wenn die Klebenaht ansich schlecht ist müßte die neue Naht richtig dick sein um die Scheiben (weiterhin) zu halten. Das sieht aber dann wohl richtig schei... aus und ob das im Ernstfall das schlimmste verhindert ist auch fraglich.




    Grüße Sven