Beiträge von AFC

    Hallo Gerhard,


    Habe jetzt die Tetragonopterus ca. 1,5 bis 2 Jahre und ich denke sie sind nun ziemlich ausgewachsen. Die 10-12 cm sind realistisch. Geschlechtsunterschiede kann ich auf den ersten Blick keine ausmachen. Sie sind eigentlich bei mir (540L viele Wurzeln, Geophagus, Crenicichla, L Welse) recht ruhig und stehen zusammen unter verschiedenen Wurzeln. Beim Fressen allerdings sind sie kaum zu bändigen. Da brodelt das Wasser, egal was man reinwirft. Pflanzen hab ich nur noch ein paar Echinodoren, weil sie, entgegen vieler Berichte, einen riesigen Bestand von Hygrophila stricta innerhalb einer Woche vernichtet haben.

    Hallo Sylvio,


    vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Glaubst du es ist möglich sie mit bereits größeren Crenicichla über längere Zeit zu vergesellschaften? Die Geophagen wollte ich eigentlich eh einmal abgeben. Ist es vielleicht besser eine Gruppe Jungfische der Caquetaia einzusetzen, damit sie sich schon früh an die Mitbewohner gewöhnen oder wird auch das früher oder später scheitern?


    Danke schonmal.

    180x50x60 (540L)


    in den nächsten Jahren sollte aber mal ein größeres Becken kommen. Dazu muss aber erst noch ein bisschen Platz (und Geld) geschaffen werden.


    Ja bei den Creni Weibchen mit 8 cm könnte es eng werden.

    Hallo liebe Leute,


    ich spiele schon seit Längerem mit dem Gedanken mir ein Pärchen etwas größerer Buntbarsche zuzulegen, welches mit dem restlichen Besatz zurecht kommt (Crenicichla sp. Guariquito, Geophagus, L75). Immer wieder kam ich dann auf Caquetaia spectabilis. Leider sind brauchbare Infos (wie so oft) rar gesät. Könnte mir jemand, der diese Art selbst schon gehalten hat, ein bisschen was über Ansprüche, Verhalten, etc. erzählen?


    Danke schonmal im Voraus.

    Hallo liebe Leute,


    also bei mir gibt es eigentlich auch zu einem Großteil Frostfutter. Da eigentlich alles bis auf rote Mückenlarven und eben angepasst an die Größe der Fische.
    Vor allem die Crenicichla und Polypterus bekommen auch mal größere Brocken und lebende Futterfische (soweit vorhanden). Im Sommer für alle je nach Angebot dann auch mal Lebendfutter aus der Natur.
    Nichtsdestotrotz füttere ich auch Trockenfutter. Meiner Meinung nach ist es wichtig darauf zu achten, dass die Zutaten des Trockenfutters auf die Bedürfnisse der jeweiligen Fische zugeschnitten sind. Ich achte darauf, dass z.B. beim Futter für meine Räuber (auch bei den Kleinen) nicht unbedingt gleich an einer der ersten Stellen in der Zutatenliste Weizen oder sonstiges ''Füllmittel'' steht. Habe für mich 2 bis 3 gute Firmen gefunden und bei denen bleibe ich jetzt mal. Die Akzeptanz dieser gegenüber den handelsüblichen Futtersorten spricht für mich Bände.
    Also einfach mal auf das Etikett gucken (vielleicht nicht nur beim Fischfutter ;) )