Beiträge von Mathl

    Hi Daniel,


    würde ich auch so angehen. Zu dem Welsbesatz kann ich nix beitragen. Bei mir schwimmen die L 14 getrennt von anderen größer werdenden, und L 95 hatte ich noch nicht.


    Beste Grüße von Mathias

    Hi Daniel,


    bei der jetzigen Größe der Tiere mag es noch klappen, aber es sind durchweg Bb. welche eine Endgröße um die 25 cm und mehr erreichen. Dann wirst Du Dich m. E. von einigen Cichliden trennen müssen, und selbst entscheiden, welche dies betrifft (Geschmackssache). Von den Arten her passen alle zueinander, aber das Aquarium bietet dann nicht mehr ausreichend Platz.


    Beste Grüße von Mathias

    Jow, Mathias, da sieht man, dass der Formenkreis morphologisch wohl recht eng beieinander liegt. Es gibt viele schöne Aequidens und kaum einen Markt.

    Moin zusammen,


    leider findet man Vertreter dieser Gattung nur noch relativ selten, obwohl es schöne und eindrucksvolle Cichliden sind. Manche scheinen völlig aus den Aquarien verschwunden zu sein, wie z.B. Aequidens michaeli oder sp. Caroni. Beide hatte ich mal vor längerer Zeit gepflegt, aber leider nicht vermehren können. Beides ziemlich groß werdende Arten von 25+cm, aber sehr friedlich. Von Ersterem habe ich nur noch ein Foto eines noch jungen Tieres, wo man die schöne Zeichnung nur erahnen kann. Aequidens sp. Caroni besticht durch eine schöne bläuliche Grundfärbung, aber das Foto hat auch schon einige Jahre auf dem Buckel und meine Möglichkeiten der Kamera damals ziemlich beschränkt.


    Beste Grüße von Mathias



    Hallo,


    hier mal 2 Fotos , welche ich 2011 bei Roland gemacht hatte. Sie haben ja ein ziemlich großes Verbreitungsgebiet in den Nebenflüssen des Orinoco und auch im oberen Rio Negro. 2007 fingen wir im Llanos im Einzugsgebiet des Capanopara auch sehr schön gefärbte Aequidens, welche A. diadema auch sehr ähnelten.


    Beste Grüße von Mathias



    Hi Schorschi,


    bei mir auch. :-)/~und ich muss noch ergänzen, dass mir der FX6 vom Aufbau her (Filteroberfläche) ganz gut gefällt. Eine sinnvolle Funktion ist auch die selbsttätige tägliche Entlüftung.


    Beste Grüße Mathias

    Hallo zusammen,


    sehe es ebenso wie Martin. Obwohl ich bei der Reinigung den Eindruck habe, dass sich mehr "Schmodder" im oberen Bereich befindet. Man sollte aber auch auf jeden Fall darauf achten, die Förderleistung nicht zu hoch zu wählen.


    Beste Grüße von Mathias

    Hi Schorschi,


    wenn man die Möglichkeit hat ein Filterbecken zu verwenden, ist dies immer die erste Wahl. Aber auch da wird eine gewisse Pumpenleistung benötigt, vor allem wenn es unterhalb des Beckens steht.

    Meine Erfahrungen mit Außenfiltern, welche Du für Eheim aufzählst, hat mich bewogen auf eben diese Firma umzustellen. Die Probleme kenne ich da nicht. Und 16 Watt für den 600 sowie 25 Watt für den 1200 XL sind m.E. im Rahmen des Erträglichen.


    Beste Grüße von Mathias

    Hi Markus,


    speziell mit denen habe ich keine Erfahrungen, aber ich habe mir ein paar luftbetriebene HMF der Firma schon vor geraumer Zeit selber mit einer Strömungspumpe versehen. Bin damit sehr zufrieden.


    Beste Grüße von Mathias

    Hallo zusammen,


    die Bio-Innenfilter sind auch m.E. mehr für Becken bis ca. 200 l gedacht. Mit der Baureihe Ecco von Eheim war ich auch sehr enttäuscht, übrigens auch mit den Membranpumpen. Die Umwälzung von 2x Inhalt /h ist eigentlich ausreichend. Augenmerk lege ich auf ein möglichst großes Filtervolumen. Deshalb habe ich auch 4 x E 2260 mit entsprechend großen Behältern, aber leider auch 65 Watt, laufen.


    Beste Grüße von Mathias

    Hi Simon,


    als ausgesprochener Eheim-Fan verwende ich schon seit 1988 Außenfilter dieser Firma. Hatte auch verschiedene andere Hersteller, aber es hat sich auf Grund von Unzufriedenheit im Laufe der Zeit auf 10 Eheim und 1 FX 6 (sehr zufrieden) eingepegelt. Für deine Aquariengröße kämen die Professionel oder Classic für Aquarien bis 600 l in Frage. Wobei erster vom Handling her natürlich besser, aber auch teurer ist. Falls Du irgendwann mal vorhaben solltest die Beckengröße bis ca. 800 l zu erhöhen, wäre die Anschaffung eines Professionel 3 1200 XL überlegenswert.

    Meine Erdfresserbecken betreibe ich ich auch in Kombination von HMF-Säulenfilter und Außenfilter.

    Was Deine Entscheidung betreffs der beiden Geophagus-Arten betrifft ist dies reine Geschmackssache. Wobei ich bisher nur G. sp. Tapajos gehalten habe, und wenn man die Fotos von Markus sieht, gibt es bei mir persönlich keine Frage. Bei der Vergesellschaftung mit Salmlern hatte ich immer gute Erfahrungen mit Rot-Blauen Kolumbianern, wobei ich junge Geophagen zur Ablegung der Scheu auch mit Lebendgebärenden aufgezogen habe.


    Beste Grüße von Mathias

    Hi Markus,


    kann mich nur wiederholen: Wunderschöne Tiere und Klasse Fotos. Hatte auch schon die verschiedensten Vertreter dieser Art, aber denen fehlte ein Quäntchen der Farbenpracht. Sorge für Nachzucht! :) Für mich auch immer interessant, wie sich der Seitenfleck verändern kann.


    Beste Grüße von Mathias

    Hi Silvio,


    da ich Erdfresser und andere größere Cichliden in bepflanzten Becken halte, habe ich auch verschiedene Gestaltungen von Terrassen ausprobieren müssen. Es sollten ja freie Flächen mit feinem Sand zum Durchkauen geboten werden sowie entsprechender Bodengrund für die Pflanzen. Ich weiß ja nicht, wie Du die Rückwand gestalten möchtest? Verschiedene Hersteller bieten passende Komponenten für den Terrassenbau mit an. Man kann unter verschiedenen Biegungen (nach außen oder innen) wählen und sich seinen Wünschen entsprechend den Verlauf gestalten. Bei geradliniger Gestaltung kann man Glasstreifen verwenden, welche entweder mit dem Bodengrund beklebt oder mit Steinen oder Wurzeln kaschiert werden. Streifen aus durchsichtigen Kunststoff kann für größere Bögen angewendet werden und mit Steinen kaschiert sowie stabilisiert werden. Manchmal verwende ich auch nur passende Steine oder zurecht geschnittene Schieferplatten in angeklebter L-Form. Der Fantasie ist eigentlich keine Grenze gesetzt.


    Beste Grüße von Mathias

    Hi Magnus,


    als Bodengrund für Erdfresser verwende ich handelsüblichen Spielzeugsand der verschiedensten Fabrikate. Hatte noch nie Probleme damit. Dieser vermischt sich automatisch mit dem Kies aus den Pflanzentöpfen (eigentlich für Teiche gedacht). Hatte auch schon versucht Terrassen aus Kies anzulegen und größere Flächen mit feinem Sand zu gestalten. Funktionierte aber nie, da die Fische alles breit schleppten.

    Vom Acanthicus würde ich auch eher abraten. Hatte einige davon in verschiedene Becken. Im Alter werden sie untereinander ziemlich agro, und auch allein gehalten nehmen sie sich dann die anderen Mitinsassen vor. In meinem 3x1m Aquarium mit großen Mittelamerikanern hält einer davon alle im Schach.

    Mit der Beleuchtung hatte ich verschiedene Varianten getestet, von punktueller bis LED- bzw. T5-Leisten der verschiedensten Hersteller. Bei meinen beiden Erdfresserbecken hatte ich dann auf Wunsch nach etwas mehr Grün für LED-Leisten etwas tiefer in die Tasche gegriffen. Selbst Nichtaquarianer wollten wissen, ob ich etwas an der Beleuchtung geändert hätte, da die Geophagen farbenprächtiger waren. Vorher hatte ich mit T5 Röhren auch schon ein akzeptables Ergebnis, aber in Anbetracht der Stromkosten....! Außerdem müssen sie ja auch in regelmäßigen Abständen ersetzt werden und sind auch nicht gerade billig.







    Beste Grüße von Mathias

    Hi Markus,

    persönlich halte ich Geophagen je nach Fisch-und Beckengröße immer in Gruppe von 5-8 Tieren, und es klappte bisher gut. Bei G. sp. Tapajos sind die Geschlechter nicht ganz so einfach zu unterscheiden, da muss man schon sehr gut beobachten. Deshalb erscheinen mir die" sicheren" 3 Männchen etwas gewagt. Wenn keine anderen G. sp. Tapajos zeitnah dazu kommen sollten, würde ich auf jeden Fall Swen`s Vorschlag folgen!


    Beste Grüße von Mathias

    Hallo Lars,


    wenn es der Platz zuläßt, würde ich mir überlegen die Tiefe zu erhöhen. Gerade als Raumteiler hat man 2 x Frontscheibeneinsichten und die Beckeneinrichtung gestaltet sich m.E. dann auch besser. Ansonsten sind bei der angedachten Aqu.-Größe je nach Geschmack viele Optionen der Vergesellschaftung offen. Hatte zwar bisher nur andere Heros-Arten, aber dies sollte sich nicht so sehr unterscheiden. Geophagen, Mesonauta, H. temporalis (siehe Fotowettbewerb) oder auch mittelgroße Crenicichla-Arten sind geeignete Vertreter. Je nach Auswahl sollten dann jedoch die C. sterbai nicht mit einziehen!


    Beste Grüße von Mathias

    Hi Markus,


    tolle Fische, super Fotos. :thumbup: persönlich habe ich aber in meiner doch langjährigen Aquarianerzeit noch nie MalTaVi`s gehalten, kann es mir selbst nicht erklären warum?


    Beste Grüße von Mathias