Beiträge von Dieter Ott

    Hallo Kirstin,

    herzlichen Dank fürs Zeigen. Wir Aquarianer wissen, glaube ich, nicht viel über Kugelfische.

    Natürlich interessiert die Artzugehörigkeit und damit auch die Herkunft. Reicht Süßwasser oder muss es salziger sein? Und je nach Größe kann die Vergesellschaftung und die Ernährung möglicherweise Hürden darstellen. Deine Tiere scheinen, gemessen an der Einrichtung, eine ordentliche Größe erreicht zu haben. Da müssen es wohl Regenwürmer und kleine Fische sein?

    Viel Erfolg.

    Gruß

    Dieter

    Hallo miteinander,


    mich interessiert die Entwicklung unserer altbekannten Artemia vom Nauplius bis zum adulten Tier. Deshalb suche ich folgende Literatur:

    Hentschel, E. (1968) Die postembryonalen Entwicklungsstadien von Artemia salina Leach bei verschiedenen Temperaturen (Anostraca, Crustacea). Zoologischer Anzeiger 180, 372–384.


    Vielleicht kann jemand helfen. Ich würde mich freuen.


    Schönen Abend

    Dieter

    Hallo Max,

    Corydoras sind in der Tat nicht immer einfach zu fangen. Es kommt allerdings auf den Fangplatz an. Die genannten barbatus waren in dem Flüsschen auf feinem Kiesgrund mit dem Schleppnetz einfach zu fangen. In kleiner Bächen fingen wir mit viel Mühe nur Einzeltiere.

    Durch Zufall traf ich in Paraguay Joachim Knaack (Er war ebenfalls BSSW-Mitglied) und konnte beim Fang zuschauen. Seine Methode hat er, glaube ich, mal in Aquaristik aktuell beschrieben. Er stellt ein Netz schräg über den gesamten Bach und verlängert in eine Art Reuse. Dann konnte er in Fließrichtung die Fische ins Netz scheuchen. Genial.

    Gruß

    Dieter

    Hallo Max,

    deswegen habe ich an den Anfang meiner Nachricht gestellt, dass zur Beantwortung der Frage sinnvoll ist, dass Du weißt, welche Fische Du fangen willst. Wenn Du lediglich mit dem etwas handlicheren Kescher ohne großen Ehrgeiz "Proben" nehmen willst, wirst Du mit Deiner Vorstellung auch mehr Fischarten fangen, als Du Dir jetzt vorstellen kannst. Gardine ist im Feld jedenfalls nicht sehr widerstandsfähig. Notgedrungen bleibt man immer wieder mit dem Netz irgendwo hängen.

    Gruß

    Dieter

    Hallo Max,

    in meinen Augen wäre zunächst einmal wichtig, dass Du Dir klar wirst, was Du wo fangen willst.

    Bei meinen Fängen habe ich z. B. auch ein Netz mit Gardinenstoff verwandt. Sinnvoll sind so vier bis acht Meter Länge. Oben hatten wir Styroporstücke und unten Bleigewichte befestigt. Damit haben wir in kleinen Flüssen z. B. Scleromystax barbatus gefangen. Die Geophagus schwammen aber nicht auf diese weißen Flächen und waren damit unerreichbar. Die kleinen Saugwelse mussten wir mit kleinen, ganz normalen Handkeschern von Holzresten keschern. Salmler bekamen wir damit en masse. Für mich damals überraschend war, dass wir damit auch Welse fingen, die wohl im Kies vergraben waren.

    Bei einer Reise ersetzte ich den Gardinenstoff durch ein sehr festes Gewebe, das ich in einem Spezialgeschäft für Kunstoffartikel und -gewebe kaufte, dass er damals noch gab. Es soll ein Kohlenstoffgewebe sein und war sehr hilfreich. Selbst wenn es irgendwo hängen blieb, konnten wir dran ziehen, ohne es zu beschädigen.

    Ob Deine Stecklösung mit PVC-Röhren den Belastungen standhalten wird, erscheint mir zweifelhaft.

    Viele Grüße

    Dieter

    Hi Tobi,

    ich weiß den ursprünglichen Preis nicht. In meinem Exemplar stehen 38,-- ohne DM oder €. Nachdem ich aber erst nach der Umstellung auf € gekauft habe, wird es € sein. Mich leitete damals der Gedanke, dass es zu diesem Thema sehr wenige Bücher oder Veröffentlichungen überhaupt gibt. Die häufigen Artikel handeln meist von den Ergebnissen, also den Fischen und Pflanzen. Ist ja auch verständlich, denn der Platz in den Aquarienheften ist nicht so reichlich, dass man über alles schreiben könnte und die Leute wollen eher von Seltenheiten animiert werden.

    Gruß

    Dieter

    Hallo Felix,

    vielen Dank fürs Zeigen. Deine Schwägerin hat den Fisch toll umgesetzt. Die Abstufung der Helligkeitswerte finde ich sehr gelungen. Es war wohl noch ein recht junges Tier, wofür die Proportionen sprechen. Ich freue mich auf ein Bild eines richtig ausgereiften Tieres mit entsprechend ausgezogenem Flossenwerk. Vielleicht nimmt sie sich noch einmal die Zeit, denn die erfordert eine solche Zeichnung.

    Schöne Weihnachtszeit

    Dieter

    Hallo Jimmy,

    so ganz genau weiß ich nicht, was Du mit dem Granatsand meinst und will jetzt auch nicht groß googeln. Aber ich verwende bei meinen Südamerikanischen Bodenlaichern (Killis) Mikroglasperlen, die als Sandstrahlmittel im Internet verkauft werden. Wird von einigen Arten gut angenommen.

    Als Bodengrund kann ich mir die dunkle Variante durchaus vorstellen. Schwierig wird es vielleicht, wenn Du Pflanzen einsetzen willst. Die Perlen geben unglaublich leicht nach, wenn Du mit dem Fingern hineingreifst. Das fühlt sich wie Gel an.

    Gruß

    Dieter

    Hallo Monika,

    bei mir leben die Enchyträen auf mineralischem Grund. Welches Substrat Du verwendest, weiß ich leider nicht. Ggf. würde ich Kies oder Seramis aufstreuen. Mein Tipp besteht im Versenken der Kultur in Wasser. Die Enchyträen überstehen diese Prozedur und die Milben schwimmen oben auf und können abgeschöpft oder weggespült werden.

    Gruß

    Dieter

    Hallo Bubu,
    prima, dass Du gesund zurück bist. Die paar Schrammen und Kratzer heilen angesichts der gefüllten Aquarien schnell.
    Hast Du mit RAW fotografiert, das bringt in der Bearbeitung +/- 2 Blenden und würde leicht die Überbelichtung ausgleichen? Bei meiner Canon wäre dies mit Hilfe der vom Hersteller gelieferten Software anhand von sogenannten "Rezepten" zeit- und nervensparend möglich. Ansonsten verlierst Du wohl etwas Qualität. Aber wir sind bescheiden und freuen uns über jedes Bild, das die Sehnsucht hoch hält.
    Dir viel Erfolg beim Eingewöhnen!
    Herzliche Grüße
    Dieter