Land der dunklen Wälder....

  • Land der dunklen Wälder

    und kristall’nen Seen,

    über weite Felder

    lichte Wunder geh’n.


    So lautet die erste Strophe des Ostpreußenliedes.


    Hallöchen.

    Familiär bedingt war es schon immer mein Wunsch die Heimat eines Teiles meiner Vorfahren zu besuchen. Daraus entwickelte sich eine gewisse Leidenschaft.

    Es ist eine Gegend voll Geschichte und wunderschöner Natur. Aber wo fange ich an?


    Zuerst einmal am Anfang.

    Unsere Reise führte uns nach Polen, genauer gesagt in die Woiwodschaft Ermland-Masuren. Diese umfasst den heutigen polnischen Teil des ehemaligen Ostpreußen. Unsere Reise ging dabei in die Gegend zwischen Ostroda, Dzialdowo und Nidzica.

    Beeindruckend war die überwältigende Landschaft. Weite ausgedehnte Wälder, Sandboden, riesige Felder und viele Seen.

    Vor der Fahrt wurde natürlich ein Plan gemacht. Was wollen wir sehen?


    Zuerst mal ein paar Natureindrücke der letzten vier Reisen.


     


     

    Buchweizenfeld


     


     

    Weißstörche (Ciconia ciconia)

    Kranich (Grus grus)



    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


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  • Der Oberländische Kanal.


    Auf unserer Liste stand der Oberländische Kanal oder auch Oberlandkanal (pol. Kanał Elbląski).


    Um 1789 entstand erstmals der Plan des Kanalbaus um Holz aus dem Oberland kostengünstig auf einer direkten Schiffsroute zur Ostsee zu transportieren.

    Der Kanal wurde von 1844 bis 1860 erbaut und gilt heute als technisches Denkmal und steht unter Denkmalschutz. Er verbindet die größeren Orte Ilawa (Deutsch Eylau), Ostroda (Osterode) und Elblag (Elbing) mit dem Frischen Haff. Er hat eine Länge von 129,8 km, wobei der bekannteste Teil Ostroda-Elblag 82 km lang ist.

    Heute wird der Kanal hauptsächlich touristisch genutzt.

     


     


     


     


     


    Unsere Fahrt führte übrigens von Ostroda nach Milomlyn (Liebemühl)


    Der Gedenkstein zeigt Papst Johannes Paul II, da laut unserem Bootsführer, ein nicht unbeachtlicher Betrag von Vatikan zur Instandsetzung/Wiederherstellung des Kanals gespendet wurde.

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


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  • Guten Morgen, Bernd ! Grossen Dank für deine tollen Eindrücke !!! Wünsche dir alles Gute für 2019... Ja, mein Opa hatte früher in Pommern

    Nähe Köslin/ Eventin einen Bauernhof,die mußten dann leider abhauen. Dort ist meine Mutter aufgewachsen. Ein großer Traum von ihr zu

    Lebzeiten war, ihren 3 Söhnen die alte Heimat zu zeigen, das haben wir dann auch vor Jahren noch geschafft,war schon ein Erlebnis. Da wo der

    Bauerhof stand, hat der Pole neu gebaut, sehr gastfreundlich. Ein Apfelbaum und ein Brunnen standen noch aus alten Zeiten dort, Wehmut !!

    Bei einem weiteren Besuch hat die polnische Familie meiner Mutter dann ein originalgetreues Holzmodell vom Bauerhof geschenkt, die Freude

    war groß.Das Modell steht heute bei ihrem noch lebenden Bruder,er wollte nur schauen, hat es aber nicht wieder rausgerückt. So ist das Leben !

    Eine gute Woche, Claus aus dem Münsterland:)

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Der Kanal führt ja wie bereits erwähnt bis nach Elblag (Elbing)


    Also hier noch ein paar Eindrücke davon...

      


     


     


    Eine Besonderheit des Oberlandkanals sind die geneigten Ebenen. Dabei wird das Schiff mittels Seilzugtechnik und Schienensystem über die Wiese gezogen. Den Teil durften wir leider noch nicht sehen. Aber was nicht ist, kann noch kommen.


    Es freut mich wenn euch diese ersten Eindrücke gefallen :thumbup:


    Es ist natürlich ein wenig schwierig ein paar wenige passende Bilder auszuwählen, da ich jeweils pro Jahr etwa 1000 Bilder geschossen habe.

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


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  • Hi Bernd,


    besten Dank für die Reiseimpressionen ins Nachbarland. Du weißt ja, dass ich irgendwann auch da hin muß und jetzt erst recht! Tja, mit der Fotoauswahl ist das so eine Sache, bei meinen Vorträgen vor Aquarianern ist die Entscheidung auch immer recht schwierig.

    Übrigens hatte ich mir die DVD "Großer Blauer Fluß...eine Reise in die Unterwasserwelt Südamerikas" von aqua-media zugelegt. Und dort war aus der Reihe "Wilde Flüsse Europas" ein Film über einen polnischen Fluß mit drauf. Sehr empfehlenswert!


    Beste Grüße von Mathias

  • Hallo Leute.


    Vielen Dank erstmal. Dann will ich mal weitermachen.


    Ein kleiner Abriss zur Geschichte. Die Geschichtsbegeisterten bitte den Teil überspringen, da es wirklich nur ein kurzer Abriss ist.


    Das ursprüngliche Land wurde ehemals von den baltischen Prußen bewohnt.

    Herzog Konrad von Masowien bat den Deutschen Ritterorden um militärische Unterstützung im Kampf gegen die heidnischen Prußen und bot ihm dafür Landrechte an. Die Landrechte für das zu erobernde Gebiet ließ sich der Orden 1226 durch den römisch-deutschen Kaiser Friedrich II. garantieren und 1230 durch Konrad von Masowien. Papst Gregor IX. bescheinigte 1234 dem Orden, dass seine Eroberungen nur der Kirche, aber keiner weltlichen Lehenshoheit unterstehen sollten.


    Zur Eroberung, bzw der Verwaltung und Verteidigung wurde durch den Deutschen Ritterorden ein Netzwerk von Burgen errichtet. Dabei war der Sitz der Hochmeister die Marienburg.

    Diese befindet sich im Ort Marienburg (heute poln. Malbork).

    Die Marienburg ist der größte Backsteinbau Europas und gehört zum UNESCU-Weltkulturerbe.


     


     


     


     


     


    Zum Ende des zweiten Weltkrieges leistete in der Marienburg eine Wehrmachtseinheit der Roten Armee Widerstand. Dieser konnte nur gebrochen werden, in dem die Marienburg mittels schwerer Artillerie sturmreif geschossen wurde. Dabei wurden 60% der Marienburg zerstört bzw stark beschädigt.

    Die Restaurierungen nahmen und nehmen erhebliche Zeit in Anspruch. So wurde die Kapelle erst im Jahr 2016 wieder fertiggestellt.


    Für den interessierten Besucher ein kleiner Hinweis. Es werden Audio-Guides (kleiner Kasten ähnlich walkman mit Kopfhörern) in englisch, polnisch, russisch und deutsch angeboten. Diese starten automatisch am enstsprechenden Standort. Somit hat man Zeit und Ruhe sich alles anzusehen bzw. anzuhören.





    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


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  • Hallöchen.


    Machen wir mal einen Sprung zurück.

    Unser Urlaubsdomizil ist eine Anlage aus sozialistischen Zeiten. Es war damals die Ferienanlage der Bergarbeiter aus Schlesien. Nach der Wende wurde die Anlage für den Tourismus erschlossen,ist allerdings noch fern des Massenansturmes. Als Deutscher ist man dort eher der Sonderfall. Aber nichtsdestotrotz ein sehr schönes Fleckchen Erde.

    Die Anlage ist inmitten eines Kiefernwaldes. Relativ am Anfang steht ein Hotel und um dieses, mitten im Wald verteilt, stehen mehrere Bungalows. Diese sid zwar sehr spartanisch eingerichtet, jedoch zum Schlafen genug. Und da wir diese nur dazu nutzen um von dort aus unsere Erkundungen zu starten benötigen wir auch kein 5Sternedeluxe.


    Direkt an den Wald schließt sich ein wunderschöner See an, welcher im heißen Sommer gern zum Baden, oder anderen Wasseraktivitäten genutzt wird.


     

    Bungalows im Wald

     

    kleine Schnappschüsse des Geländes

     

    Wald-Erdbeere (Fragaria vesca) und Ruprechtskraut (Geranium robertianum)

    Kleines Springkraut (Impatiens parviflora)

     

    Eurasisches Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) und Buntspecht (Dendrocopos major)

    Blick zu unserem See bzw der Badestelle

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
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  • Hallo Bernd,


    ein sehr, sehr schöner Reisebericht zu den Wurzeln deiner Familie :thumbup:Auch in mir fließt Schlesisches Blut ;)

    Die Familie meines Vaters kommt aus Seitenberg Grafschaft Glatz ( Niederschlesien ) Bei der Familie meiner Mutter kommt nur die Mutter sprich Oma aus Danzig

    der Opa ist aus dem Taunus in Hessen. Eigentlich keine schlechte Idee auch mal die Gegend zu bereisen wo man ursprünglich ja mal herkommt.....

    Und da gibt es auch sehr schöne Fleckchen wo man Urlaub machen kann, es muss ja nicht immer diese Urlaubshochburgen sein wo alle hinfahren.

    Wie man an deinem Bericht ja sehen kann, freue mich schon auf deine weitere Fortsetzung....8)


    Nochmal einen großen Dank an dich hast mich da zum Nachdenken bewegt......


    LG Micha :-)/~

  • Hallo.


    Vielen Dank nochmals zu den Feedback.

    Um mal kurz die Vorgeschichte dazu anzubringen. Auch weil es Micha gerade angesprochen hat.

    Den Gedanken in die Gegend zu fahren hatte ich eigentlich schon viel länger. Jedoch scheute ich mich ein wenig vor dem unbekannten Land. Gerade weil man doch Polen hierzulande mit anderen Dingen assoziiert. Diese ganzen Vorurteile wurden allerdings innerhalb kürzester Zeit zerstreut. Ich habe fast durchgängig in der Gegend nur nette Menschen kennengelernt. Den einen Idioten, der wohl zu den Vermögenderen gehörte, mal ausgenommen. Meist bewegen wir uns außerhalb der großen Metropolen. Und gerade die "ärmere" Landbevölkerung ist sehr freundlich und hilfsbereit. Trotz Sprachbarriere wird man freundlich von wildfremden Menschen gegrüßt oder gar angesprochen. Bei uns im Land ist das leider mittlerweile eher unbekannt (geworden).

    So zum Beispiel wurden wir in einem Laden von einem wildfremden Mädchen (13 oder 14 Jahre) auf deutsch (!) angesprochen, da wir offensichtlich die falsche Kasse (die Schnapskasse) gewählt hatten. Sie wies uns die richtige zu und verließ dann den Laden.

    Was uns sehr verwunderte, dass gerade die Jugend am hintersten Ende des Landes die deutsche Sprache in der Schule lernen. So waren doch manche kurze Gespräche, zwar mit Händen und Füßen, möglich.


     

    Kleiber (Sitta europaea) und Buntspecht (Dendrocopos major)


    Kurz noch ein paar Bilder von unserem "See".

    Übrigens wohnten damals meine Urgroßeltern am gegenüberliegenden Ufer.


     


     

    "unsere" Badestelle und der Tretbootverleih

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
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  • Na und die unvermeitliche Natur am See...


     

    Höckerschwan (Cygnus olor)

    Lachmöwe (Chroicocephalus ridibundus) und Silbermöwe (Larus argentatus)


    Haubentaucher (Podiceps cristatus)


     

    Waldeidechse (Zootoca vivipara)


     

    Flussbarsch (Perca fluviatilis) und Teichmuschel (Anodonta anatina)


    Große Heidelibelle (Sympetrum striolatum) (?)

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
    (J.R.R.Tolkien, Der Herr der Ringe)


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  • Hallo Bernd,


    danke für Deinen Bericht und die Bilder.


    Auf der Marienburg war ich mal als Kind. Das ist schon ein ganz beeindruckendes Bauwerk.

    Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass in der Burg eine sehr umfangreiche und schöne Bernsteinsammlung gibt.

    Unterwegs von Gdansk nach Marburg hatte uns unsere Gastgeberin einige Ortsnamen übersetzt. Einer hieß "Schlecht Fleisch".


    Viele Grüße
    Elko

  • Guten Abend ihr Fischnasen ! Auf jeden Fall eine spannende Geschichte, grossen Dank für deine tollen Bilder- Bernd !! Kleine Episode am Rande.

    Bei unserem besuch in Köslin/ Pommern bei einer lieben Gast-Familie wollten mich meine beiden Brüder mit einer reichen Polin verkuppeln (die

    hätte ich mir leider nicht leisten können...) Wir wollten abends allesamt eine Runde durch die Stadt machen, tanzen und trinken. Der Vater war wohl

    Offizier beim Polnischen Geheimdienst,der gab uns seine Dienstnummer- falls es Ärger geben sollte, er hätte uns dann rausgehauen mit seinen Kollegen.

    War aber alles gut. Wünsche euch ein tolles Wochenende, Claus aus dem Münsterland8)

    Ein mongolisches Sprichwort: Berge können sich nicht miteinander unterhalten, aber MENSCHEN ! ;)[bestand]1869[/bestand]

  • Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass in der Burg eine sehr umfangreiche und schöne Bernsteinsammlung gibt.


    OK Elko.

    Du hast mich überzeugt....

     


     


     


     


     


    So... hier ein paar Bilder aus der Bernsteinsammlung in der Marienburg.

    Grüße Bernd!


    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen."
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  • Hallo.


    Und weiter gehts.....


    Die Gedenkstätte Grunwald.

    Am 15. Juli 1410 fand bei den Orten Tannenberg (Stepark) und Grünfelde (Grunwald) die große Schlacht statt, welche den Niedergang des Deutschen Ordens kennzeichnen sollte.

    Je nach Geschichtsschreibung ist sie als die Schlacht bei Tannenberg (westlich) oder Schlacht bei Grunwald (östlich) bekannt. In dieser Schlacht standen sich die Heere des Deutschen Ritterordens unter Hochmeister Ulrich von Jungingen und die vereinigten Heere des Königreichs Polen und des Großfürstentums Litauen unter König Władysław II. Jagiełło und Großfürst Vytautas gegenüber.

    Diese Schlacht gilt als eine der größten Schlachten zwischen mittelalterlichen Ritterheeren, wobei sich ca. 20.000 Mann auf beiden Seiten sich gegenüberstanden. Jedoch gibt es heute keine verlässlichen Zahlen. Schätzungen reichen dabei von 11.000 bis 27.000 auf Seiten des Deutschen Ordens und 26.000 bis 39.000 auf polnisch-litauischer Seite.

    Heute gehört die Schlacht zum Nationalmythos Polens und Litauens.


     



     

    schematische Schlachtaufstellung und nachgebautes Militärgerät


     


     

    Sammlung von archäologischen Funden und Kriegsgerät sowie ein Schlachtendiorama im Museum


    Jungingenstein

    Dieser soll an den Ort markieren, an dem der Hochmeister Ulrich von Jungingen, Anführer und oberster Herr des Deutschen Ordens, während der Schlacht fiel.

    Grüße Bernd!


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  • Weiter geht die Fotosafarie....


    Burg Ostrode


    Im heutigen Ostroda liegt eine weitere Ordensburg aus der Zeit des Deutschordens. Erbaut wurde sie von 1349 bis 1370. Vom 21. Februar bis zum 01. April 1807 verweilte Napoleon während der Zeit des "Vierten Koalitionskrieges" auf der Burg. Im Zweiten Weltkrieg brannte die Burg dann völlig ab. Die Rekonstruktion begann ab 1974.


     



     

    Burg Ostrode. Außenansicht und Innenhof


    Museumsexponate aus mehreren Jahrhunderten

    Werkzeuge der Steinzeit


    Gewand eines Kriegers aus der Zeit des Deutschen Ordens


    Französische Uniform


    Deutsche Uniformen des Ersten Weltkrieges


    Museumsexponate

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  • Die Burg und der Innenhof ist frei zugänglich. Das Museum jedoch ist kostpflichtig. Bei unserem Besuch "überzeugte" mich der Museumswärter, dass ein Besuch sehr lohnend sei. Sein schlagendes Argument war dabei, dass ja der Eintritt 4 Zloty...nur 1 Euro kostet. Mit ihm konnte ich sogar auf englisch später ein kleines "Fachgespräch" führen.


    Zu den Bildern:

    Museumsexponate aus verschiedenen Jahrhunderten....


     


     



    Und die obligatorische Bernsteinsammlung

     


     


    Grüße Bernd!


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  • Und wiedermal nach den langweiligen Burgen und Museen... Natur.


    Eine Kajak-Tour auf der Krutynia (Kruttinna).


    Unsere kleine Bootsfahrt führte von Krutynski Piecek (Kruttinnerofer) nach Ukta (Alt Ukta).

    Der stark mäandrierende Unterlauf der Krutynia mit seinen sumpfigen Ufern und im Wasser liegenden umgestürzten Bäumen wird auch der "kleine Amazonas" genannt. Dabei führt der Fluss sowohl durch Wald als auch durch offene Landschaften. Im und am Wasser wachsen eine Vielzahl von Pflanzen und auch Tiere sind sowohl unterhalb, als auch oberhalb des Wasserspiegels zu entdecken.


    Die Startstelle in Krutynski Piecek


    Kajakfahrt im Wald

     


     


     


    Die Landschaft wird offener

     



    Grüße Bernd!


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    Gemeine Kahnschnecke (Theodoxus fluviatilis) auf Muschelschale und Spitzschlammschnecke (Lymnaea stagnalis)


     

    Gebänderte Prachtlibelle (Calopteryx splendens) und Wasserskorpion (Nepa cinerea)


     

    Hausrind (Bos primigenius taurus) und Stockente (Anas platyrhynchos)

    Grüße Bernd!


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