Brasilien 2017: Entlang des Rio Solimões

  • Hi,


    zurück nach Brasilien, nach Tabatinga fuhren wir mit Taxis. Ziel war die Gaststätte "Tres Fronteras", in der uns unser Chef zum Essen eingeladen hatte. Wie gut, dass es vorher drei Wochen lang nichts zum Essen gab :r








    Vom Restaurant aus, sind wir dann die restlichen zwei, drei Kilometer bis zum Schiff zu Fuß gegangen:











    Fortsetzung folgt

  • Hi,


    aller guten Dinge sind drei - also am nächsten Morgen ging es dann nach Santa Rosa in Peru.
    Die Sonne hatte sich mal wieder richtig ins Zeug gelegt - jeder Schritt fiel schwer.
    Bei Google sah der Ort noch recht klein aus - seit der Satellitenaufnahme hat sich aber einiges getan.


    Es war Sonntag - die Geschäfte hatten trotzdem auf.













    Fortsetzung folgt

  • Hi,


    weiter aus Peru:



    Ein paar Kilometer langer Plattenweg ... man kann sich mit den bekannten Tuc-Tucs fahren lassen



    Das Gesundheitszentrum von Santa Rosa. Etwas seltsam mutete es an, dass man die Patientenliste an einer Schiefertafel lesen konnte.



    Die Karte soll zeigen, welche Gebiete zuerst vom Wasser überflutet werden: erst rot, dann grün









    Fortsetzung folgt

  • Hi,


    ... danke, gerne.


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    Auf dem Schiff gab es noch Mittagessen und am frühen Nachmittag fuhren wir zum Internationalen :D Flughafen Tabatinga .


    Wer nun dachte, er geht an einen Schalter um Gepäck aufzugeben, hatte arg gefehlt - zunächst war individuelle Gepäckkontrolle durch die IBAMA, dass man ja keine lebenden Tiere oder Pflanzenteile mitnimmt.
    Die haben sich für mein Gefühl mehr Mühe gegeben als sonst der Zoll.


    "Rechtzeitig" vor dem Abflug setzte dann noch Regen ein.
    Ab und zu war es dennoch möglich einen Blick nach unten zu werfen. Und wenn man dann so dachte, vor ein paar Tagen dort erst lang geschippert zu sein ...



    Der Internationale Flughafen natürlich mit hervorragender Gangway :D - naja, zumindest gab es Schirme zum ausleihen






    Internationaler Flughafen Tabatinga



    Rio Takana



    Belém do Solimões - da waren wir doch erst




    Rio Solimões mit Ihla Asakaiú



    Rio Solimões und Ihla Maraitá



    Rio Jutaí - auch der war noch in guter Erinnerung



    Rio Juruá


    Dann wurde es auch recht schnell dunkel.


    Fortsetzung folgt

  • Hallo,


    am Abend waren wir noch im Hotel Tropical zu Abend essen.
    Wir hatten etwas das Gefühl die Gastronomie mit unserer Gruppe von ca. 15 Leuten zu überfordern. Das hat teilweise ewig gedauert und wenn dann nicht einer größere Posten zusammen bestellt hätte, wären wir wohl Weihnachten noch dort gewesen.
    Als ich schon gegangen war, gab es wohl noch einen kleinen Spaß: Wodka-Lemon -> ein Glas Mineralwasser, ein Schnapsglas Wodka und 2 Zitronenscheiben :D


    Am nächsten Morgen ging es dann schon um 6:00 Uhr zum Frühstück - 7:00 Uhr holte uns der Bus zur Stadtrundfahrt ab.



    Das erste Ziel war der Praça Heliodoro Balbi. Ein sehr idyllischer kleiner Platz in Zentrumsnähe.












    Palacete Provincial


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  • Hi,


    und weiter geht's am Hafen. Dort findet man auch die neuen Markthallen.
    Es gibt jedoch relativ wenig Händler, die sich dort einen Stand mieten, da die Kosten wesentlich höher sind, als in den alten Hallen.










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  • Hi,


    neben den neuen Markthallen sind alten, hauptsächlich mit Ständen für Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst:










    Gabelbart (Osteoglossum bicirrhosum)



    Tigerspatelwels (Pseudoplatystoma tigrinum)




    Tambaqui (Colossoma macropomum)



    Segelschilderwels (Pterygoplichthys /Liposarcus pardalis)


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  • Hallo,


    also die Welse für den Mittagstisch schocken mich ehrlich immer noch. Es ist schon etwas merkwürdig, die Tiere als Speisefische zu sehen, für die man hier so einen Aufwand treibt. Findet sich auf solchen Märkten dann auch mal eine Rarität oder sind das meistens "Plecostomus"?


    Immer wieder Danke für die tollen Bilder und Beiträge.

  • Hi,


    ... sorry, für die etwas längere Unterbrechung. Bevor es etwas neues gibt machen wir das aber noch fertig :)


    Auf dem letzten Bild sind scheiben einer Fischroulade.


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    Das bekannteste in Manaus ist sicherlich die Oper "Teatro Amazonas". Nach ca. 4,5 Jahren kann man mal wieder reinsehen.
    Zufällig haben wir einen Musiker aus Deutschland getroffen der dort seit ca. 12 Jahren an der Oper arbeitet. Da er noch auf seine Probe warten musste, konnte er uns etwas über das Musikerleben in Manaus erzählen.












    Früher die teuersten Plätze in der Oper - nicht weil man besonders gut auf die Bühne sehen kann, aber selber besonders gut gesehen wird :)






    Fortsetzung folgt

  • Hi,


    soweit, nun bleiben nur noch ein paar Bilder vom Rückflug nach Sao Paulo:



    Beim Start in Manaus



    Lago Caramirim



    Rio Canumã



    Rio Tapajós



    Rio Teles Pires



    Rio Xingu



    Rio Xingu



    Rio Araguaia?



    Uberlândia?



    ... und noch ein Umweg und ein paar Kreise, um ein Unwetter abzuwarten.


    Tam hatte organisiert, dass wir in Sao Paulo auf "geheimen Pfaden" vom Inlandstermial zum Auslandsterminal gebracht worden. So haben wir dann bequem unseren Anschlussflug trotz Verspätung bekommen.


    Viele Grüße
    Elko