Beiträge von GGuardiaNN

    Es gibt mal wieder etwas Neues zu berrichten von der LiWeBe - Live Wetter Control-Software. Nun ist es endlich möglich die Wolken vollständig zu animieren, d.h. die Beleuchtung während der verschiedenen Wolkenphasen ist jetzt noch lebendiger. Zu den Funktionen: Mit dem Häkchen "Active" kann das Ganze natürlich (de-)aktiviert werden, "Minimal" gibt die minimale Dimmstufe an, die eine Wolke erreichen kann. "Maximal" entspricht natürlich der max. Dimmstufe, mittels der Einstellung "Frequenz" kann die Wolkengeschwindigkeit/Heftigkeit ausgewählt werden von 0.1-7, ein Faktor von 1 ist aber schon schnell genug. Setzt man einen Haken bei "Schwarz", wird der Minimalwert ignoriert. "Kanal 4-6" gibt die Anzahl der Wolkenkanäle wieder, das heißt man kann mittels der 3 Weiß-Kanäle einen Wolkenflug durch das Becken gestalten. Hat man nur einen 4-kanaligen Art-Net-LED Dimmer verbaut geht dies natürlich nur auf dem 4. Kanal. Siehe Foto unten.


    Als nächster Schritt wird jetzt übrigens eine Sensorik in Angriff genommen, als Allererstes natürlich pH-Wert über Sensor. Aber auch für die Freunde der Lampen von Econlux und TropicMarin (u.a. Suna Eco) gibt es Neuigkeiten. Diese und andere LED-Lampen, sowie über 1-10V Schnittstelle dimmbare T5/T8-Lampen lassen sich dann über die kleine Box von LiWeBe ansteuern.

    Der eigentlich Test:


    Schon direkt nach dem Auspacken der Lampe aus Ihrer dicken Transporttüte kann man erkennen wie execellent diese Lampe geabeitet ist. Ich würde Sie als einen sehr guten Mercedes unter den Aquarien-LED-Lampen bezeichnen. Die Verarbeitung ist durchweg sehr sauber gehalten, auf den Verguß der LEDs mit Silikon wird hier komplett verzichtet, die Lampenabdeckung ist aus einer Kunststoffscheibe, namens LEXAN®-Superclear Carbonat, gearbeitet. Diese, sowie die beiden Endkappen sind mit Dichtungen versehen und einer Thermokontrolle names GORE Membran Ventil, welche den Wärmeaustausch, aber auch die Dichtigkeit gegen eindringendes Wasser gewährleistet. Der Hersteller Waltron gibt hier IP67 an, was Staubdichtigkeit und Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen im Wasser bedeutet, das Profil selbt ist meerwasserbeständig nach DIN 81249-1. Die Lampe erfüllt natürlich die gängigsten Normen nach VDE (elektrische Sicherheit).


    Das Stromabnehmerprinzip kommt einem schnell recht bekannt vor und zwar von an Drahtseilen abgspannten Halogenlampen. In das Aluprofil selbst sind 4 Drahtseile eingelassen, die mit einem durchsichtigen Kunststoff isoliert sind. Die 4 Anschluß-Pins der Cluster werden bei Festziehen der 4 Inbus-Schrauben durch die Kunststoffisolierung in das Drahtseil gedrückt und so mit dem Stromanschluß (3-Kanal (- Pol) & 1 gemeinsame Anode (+ Pol)) verbunden. Nach dem Entfernen des Clusters wachsen diese Löcher praktischerweise wieder von selbst zu, sodaß eine vollständige Isolation wieder gegeben ist.


    Als Testobjekt dienten mir ein 72W 12V-Netzteil der Firma LiWeBe, sowie deren Kontroller Easy Time Controll "Special Edition" (5-Kanal) und natürlich meine Live Wetter Control 60A (6-Kanal), eine 16A mit 4 Kanälen passt natürlich auch sehr gut dazu. Das 4-polige Kabel der Fa.LiWeBe wird einfach an die Schraubklemmen des Easy Time, oder des ArtNet-LED Dimmers, der Live Wetter Control, angeschlossen. Dann muss die Buchse des Kabel vom Kontroller nur noch mit dem Stecker der Lampe zusammengeschraubt werden (auch hier wieder Spritzwasserschutz), nach Anschluss des Netzteils an die Kontroller und Einstecken in eine Steckdose ist das System schon einsatzbereit.


    Besonders der Cluster Ultra Blue Red White (UBRW) eignen sich sehr gut für einen Tagesablauf mit Sonnenauf- & Untergängenen, sowie Mondlicht. Bei vollem Tageslicht benutzt man eigentlich nur die weissen LEDs (bei 4 Clustern dann ca. 33W), da diese aber Ultrawhite mit ca. 7000K sind und mir Warmtöne bei meinem Südamerikabecken lieber sind, wurde tagsüber noch ein wenig Rot und noch ein wenig Blau hinzugegeben. Nachts wird ein Weissanteil von 1-2%, sowie 20% Blau gefahren.


    Nur bei den Lampen des Typs Cluster Control ist eine 3-kanalige Dimmung/Steuerung möglich, die Lampen des Typs Eco & Cluster könnten zwar auch (über die LiBeWe-Controller) gedimmt werden, aber nur auf einem Kanal. Die Ausleuchtung bei 4 Clustern ist bei 100% echt hell und gleichmässig, will man Akzente für bestimmte Wurzeln, Steine, oder mehr Licht für bestimmte Pflanzengruppen setzen kann man Cluster verschieben, oder welche hinzufügen. Hier sind einem ausser bei der steckbaren Leistung kaum Grenzen gesetzt. Die Lichtleistung lässt sich über die beiden Kontroller seht gut steuern. Eine 3-kanalige Steuerung über einen GHL LED Control 4 V2 ist für Besitzer eines GHL ProfiLux Aquariencomputers natürlich auch möglich.


    Sollte doch mal ein Cluster defekt sein, oder es wird eine andere Farbgebung nötig, können die Cluster einfach ausgetauscht werden. Dazu müssen nur die Endkappen losgeschraubt werden und die Scheibe vorsichtig herausgedrück werden, beim Zusammenbau ist natürlich wieder auf den richtigen Sitz der Dichtungen zu achten um die Wasserdichtigkeit zu garantieren.


    Die Firma Waltron gibt für die 5630 LEDs eine Lebensdauer von ca. 60000 Betriebsstunden an , eine Garantie von vollen 3 Jahren wird geboten.



    Das erhältliche Zubehör:


    Für die Daytime-LED Lampen bietet natürlich auch der Hersteller Waltron eigene Netzteile/Konverter an und ein eigenes Dimmsystem. Ausserdem gibt es neben den von mir verwendeten Daytime Cluster Uni-Adaptern auch noch Aufsetz-Adapter, T5-&T8-Halterungen sowie ein Hängeseil-System. Für Liebhaber der Aquarien von Juwel und Eheim, was ja nicht Wenige sind, werden spezielle Einschubprofile angeboten in denen die LED-Lampen montiert werden können. Dieses Profil wird an die Stelle eingebaut, an denen sonst der org. Leuchtbalken sitzt. Also selbst bei den Befestigungsmöglichkeiten läßt das Daytime-System kaum Wünsche offen. Für die Befestigung der Halterungen werden bei jeder Lampe gleich 4 Einsteckmuttern und 4 Rändelschrauben mitgeliefert, mit denen die Halterungen sehr leicht und passgenau befestigt werden können.


    Mein Fazit:


    Mit der Daytime-Cluster Control erhält man eine Lampe wie sie durchdachter nicht sein könnte, modular, was Wattzahlen und die einsetzbaren Lichtfarben angeht. Auf evtl. farbverfälschenden & wärmestauenden Silikonverguss wurde hier komplett verzichtet, dafür gibt es eine Abdeckscheibe mit einem ausgeklügeltem Dichtungssystem. Die Lampe lässt sich durch Verschieben, oder Ergänzen von Clustern im Rahmen der Spezifikation (also 1 Cluster pro 20cm) im Nachhinein noch weiter anpassen. Das Ganze ist sehr hochwertig verarbeitet und macht in Sachen Qualität keinerlei Kompromiss, was sich allerdings auch beim Preis leicht niederschlägt, aber die Zeiten von Geiz ist geil sind ja gottseidank wieder vorbei, denn billiger ist nicht immer gleich besser ;-)


    Eigentlich war diese Lampe ja nur zu Testzwecken gedacht, aber ich werde Sie auf jeden Fall behalten und mir noch weitere ordern, es ist die erste Lampe die mir wirklich zu 100% gefällt.


    Testergebnis: absolute Spitzenklasse



    Links zum Test:


    Link zur Herstellerseite: Daytime der Fa. Waltron GmbH
    Link zu LiWeBe - Live Wetter Beleuchtung
    Link zum Test des Easy Time Controll "Special Edition"
    Link zum Test der Live Wetter Control 16A/60A



    Fotos zum Test:


    Bild #1: Daytime Cluster Control und Universalhalterung in Originalverpackung
    Bild #2: Unverpackte Lampe mit Kabel & Stecker
    Bild #3: Ein Cluster hinter "Glas", daneben die beschichteten Drahtseile für die Stromversorgung.
    Bild #4: Typenschild und die 2 Öffnungen für die Einsteckmuttern
    Bild #5: Ein Blick auf eine der Endkappen
    Bild #6: Anschlussbelegung, auf richtige Polung der Cluster beim Einbau ist unbedingt zu achten
    Bild #7: Die Universalhalterungen mit Einsteckmuttern und Rändelschrauben
    Bild #8: Eine fertig montierte Halterung
    Bild #9: Ein Blick auf einen UBRW-Cluster, ohne "Glas"
    Bild #10: Cluster in Betrieb, aber stark gedimmt fürs Foto, 18 ultraweisse 5630-LEDs, 4 rote 3535 LEDs und 3 Blaue.
    Bild #11: Kabel der Firma LiWeBe, zum Anschluss des Easy Time Controller, oder der Live Wetter Control 16A/60A



    So, dass wars erstmal, werde natürlich auch weiterhin über den Betrieb dieser LED-Lampen und der beiden Kontroller berichten. Ich hoffe, es hat euch Allen wieder einmal gefallen und das wir uns demnächst an dieser Stelle wiedersehen, wenn es wieder heißt:


    Herzlich Willkommen zu Mich@`s Stiftung Aqua-Test



    LG vom Mich@ aus Gronau, aka GGuardiaNN :-)/~

    :)Herzlich Willkommen zu Mich@`s Stiftung Aqua-Test,


    auf den Test dieser LED-Beleuchtung freute ich mich schon die ganze Zeit wie ein kleines Kind im Süßwarenladen und nehme mal vorweg, meine Erwartungen wurden bei diesem Test bei Weitem übertroffen !!! Dazu aber später mehr.


    Als Allererstes mal ein dickes Dankeschön an den Herrn Björn Bernhardt von der Firma LiWeBe - Live Wetter Beleuchtung aus Dorum, der mir diesen Test überhaupt erst möglich machte. Vor allem ist es ja nicht nur der Test dieser genialen Lampenreihe, sondern ein Test in Zusammenarbeit mit den beiden Kontrollern die auch durch die Firma LiWeBe vertrieben, bzw. hergestellt werden. Ich rede hier vom Easy Time Controll und der Live Wetter Control die ausgezeichnet mit den Daytime-LED-Lampen der Firma Waltron harmonieren. Vor allem mit letzterem Kontroller und Live Wetter zeigt die Daytime Cluster Control was Alles in Ihr steckt.



    Let`s test !!!


    Daytime Cluster Control 120.4, Ultra Blue Red White


    Geliefert wurde mir eine Daytime Cluster Control 120.4, ein Set Daytime Cluster Uni-Adaper und ein 4-poliges Specialkabel der Firma LiWeBe mit dem ich die beiden dort vertriebenen Tageslichkontroller mit der Daytime Cluster Control verbinden kann. Damit gestalltet sich der Anschluss an die LED-Lampe ganz einfach und sicher. Es muss dazu keinerlei Stecker an der Lampe entfernt, oder abgeändert werden, welches zum Garantieverlust führen würde.


    Wie schon gesagt handelt es sich bei meiner Lampe um eine 120.4 mit 4 Clustern, ab Werk bestückt, in der Farbe Ultra Blue Red White, mit einer gemessenen Länge von 114,2cm (116,2cm laut Herstellerangaben). Durch die beiden Uni-Adapter kann die Lampe um weitere 20cm verlängert werden und dann auf den Glasrand des Aquariums eingehängt werden. Es gibt aber noch weitere Halterungen, auch dazu später natürlich mehr.


    Die Standardbestückung einer 120er sind normalerweise 3 (120.3) Cluster a 10Watt, bestücken kann man sie aber mit max. 6 Clustern a 10W. Dies liegt daran, daß die thermischen Eigenschaften des Aluprofils so berechnet sind, dass man alle 20cm einen Cluster aufbauen darf, dabei wird die Lampe dann nicht über 40 Grad warm, was aber nicht heißt, dass man an den Abstand von 20cm gebunden ist, sondern lediglich an die Anzahl der Cluster. Die Firma Waltron gestattet es dem Kunden den Abstand der Cluster an die Gegebenheiten im Aquarium durch Verschieben beliebig anzupassen, sogar die Cluster direkt zusammenzuschieben.



    Die Lampenlängen / Standardlängen:


    70.2, 80,2 ,90.2 mit jeweils 2 Standardclustern, wobei die max. Bestückung des 70er Profils mit 3 Clustern die beiden Anderen mit 4 Clustern ausgereizt ist.


    100.3, 110.3, 120.3, wodurch sich rechnerisch bei den ersten Beiden max. 5 Cluster ergeben und bei der 120er die bereits erwähnten 6 Cluster.


    130.4,140.4, 150.4, die erste mit max. 6 zulässigen Clustern a 10 Watt, und die letzten Beiden mit je 7 Clustern.


    Natürlich bietet die Firma Waltron auch Lampen über dieses Maß hinaus an, aber auch Kleinere.


    Alle Lampen werden mit einer Gleichspannung von 12V betrieben (Schutzkleinspannung III), an die Lampen ist ein Kabel von 2m Länge angeschlossen an deren Ende sich ein 4-pol. Stecker befindet, welcher direkt mit dem mitgelieferten Stecker der Firma LiWeBe zusammengeschraubt wird. Das Ende dieses Special-Adapters wird dann einfach an einen der beiden Kontroller angeschlossen, das Ganze mit einem ausreichend goßen 12 V-Netzteil (Leistung des Netzteils sollte ca. 10% höher sein, als die Leistung der angeschlossenen Cluster) verbunden und fertig ist die eigentliche Installation. Also Alles ziemlich simpel.


    Die Cluster und Ihre Lichtfarben:


    Neben der Bestückung meiner Lampe mit Clustern der Art Ultra Blue Red White gibt es natürlich noch weitere Cluster mit anderen Lichtfarben.


    Warm White (WW, 2700K (Kelvin), 10W, 120 Lumen/W)
    Neutral White (NW, 5000K, 10W, 120 Lumen/W)
    Ultra White (UW, 7000K, 10W, 120 Lumen/W)


    Diese Cluster sind sehr gut für Süßwasser geeignet


    Ultra Blue White (UBW, 15000K, 10W, 90 Lumen/W),
    dieser Cluster hat nicht wirklich 15000K, sondern 7000K für die UltraWhite-LEDs und einen Peak 465nm (Blau), ergibt bei allen LEDs eingeschaltet ca. 15000K (Kelvin/Lichtfarbe).


    Eher ein Meerwassercluster, oder evtl. für Ostafrika-AQs


    Ultra Blue Red White (URBW, max. 15000K, 10 Watt, 100Lumen/W),
    dieser Cluster hat nicht wirklich ca. 15000K, sondern 7000K, wenn nur die Weissen LEDs verwendet werden und einen Peak von 465nm (Blau) sowie einen Peak von 650nm (Rot), dieser Cluster eignet sich besonders gut für Tageslichtsimulationen in Süßwasseraquarien. Eine Lichtfarbe von ca. 15000K wird erreicht, wenn Weiss und die blauen LEDs verwendet werden und ca. 12000K, wenn Weiss, Blau & Rot gleichzeitig geschaltet wird.


    Nautic Blue (NB, 476nm & Peak 465nm (beide Blau), 10W, 23 Lumen/W), ein Cluster für Meerwasseraquarien


    Nautic Blue Red (NBR, 476nm & Peak 465nm (Blau), sowie 650nm & Peak 625nm (Rot), 10W, 40 Lumen/W), Meerwassercluster


    Eine Mischbestückungen wären bei den Clustern natürlich möglich, der Hersteller gibt für die weissen LEDs vom Typ 5630 eine Lumenzahl von 120 Lumen/W an, der Hersteller Seoul Semiconductors spricht auf seinen Datenblättern sogar von mehr. Als CRI-Wert( Farbwiedergabe Ra) wird 90 angegeben, der Abstrahlwinkel beträgt wie bei den meisten LED Lampen 120 Grad.


    Bei den Farb-LEDs (Blau & Rot) werden LEDs des Typs 3535 eingesetzt, welch natürlich weniger Lumen/W haben und auch den CRI-Wert kleiner werden lässt.

    :) Hallo Robert,
    werde an dieses Gerät in den nächsten Tagen mal eine Waltron Daytime Cluster Control in
    120 cm mit 4 Clustern Ultra Blue Red White (31 W / 120 Lumen/W) hängen und an die Live Wetter Control.
    Es ist mir gelungen eine als Testobjekt zu bekommen, LEDs sollten möglichst kühl bleiben und nicht erst mühsam
    wieder heruntergekühlt werden müssen. Hi-Power LEDs verlaufen langsam wieder im Sande, viel zu viel Wärmeableitung,
    die neuen 5630 LEDs schaffen mittlerweile auch 120Lumen/W bei viel weniger Wärme. Bin von Hgh-Power kein allzu
    grosser Freund, habe solche Dinger in meiner Decke zu Hause verbaut nur Stress damit und die angegebenen Leuchtzeiten
    schaffen die nie und nimmer. :D .
    LG Mich@ :-)/~

    Herzlich Willkommen zu Mich@`s Stiftung Aqua-Test,


    erneut befasst sich einer meiner Tests mit einem Stück interessanter LED-Hardware. Dies liegt wohl daran das es in diesem Sektor doch sehr rasant und stetig nach Vorne geht.


    Dieses Mal landete der Easy Time Controll auf meinem Arbeitstisch und zwar in der Version "Special Edition". Wenn ich "Special Edition" sage setzt dies wohl voraus, das es auch eine normale Version gibt, aber dazu später mehr.


    Let`s test !!!


    Easy Time Controll "Special Edition":


    Bei dem Easy Time Controll "Special Edition" handelt es sich um einen frei programmierbaren LED-Controller mit einer eingebauten Echtzeituhr. Eine Besonderheit dieses Geräts sind die 5 Lichtkanäle, anstelle der üblichen 4, die sonst überall verbaut werden. Dies ermöglicht den Anschluss eines RGB-Stripes und 2 weisse Kanäle, oder besser nur Rot (Peak 650nm) & Blau (Peak 465nm) und 3 weisse Kanäle (in Warm White 2.700K, Neutral White 5.000K, oder Ultra White 7.000K) wie bei einer Waltron Daytime Cluster/Cluster Control. Einfach 5 weisse Kanäle wären natürlich auch die Möglichkeit.


    Das Gerät hat einen gigantischen Output von 20A/240W in Summe, oder je 4A/48W pro Kanal, bei Benutzung aller 5 Kanäle, was auch große LED-Beleuchtungen möglich macht. Die Eingangsspannung darf dabei 12 -24V DC (Gleichspannung) betragen. Ein weiteres Highlight ist sicher die Programmierung über einen USB-Port, mittels des heimischen PCs, was das Ganze recht einfach und komfortabel gestaltet.


    Nach Auspacken des sehr stabilen und gut ausgepolsterten Kartons zeigt sich das Easy Time Controll, ein recht kleiner, mattschwarzer Kontroller in einem stabilen Blechgehäuse mit 4 grossen Tasten, einem kleinen LCD-Display und 8 Schraubklemmen. Diese dienen dem Anschluss der 5 LED-Kanäle, wie bei den allermeisten Kontrollern auch hier mit einer gemeinsamer Anode (+ Klemme) und 2 zus. Klemmen für die Eingansspannung (bei grossen Lasten). Auf der Eingangsseite stehen eine Powerbuchse, für ein Steckernetzteil und natürlich besagter USB-Port zur Verfügung. Abgerundet wird das Ganze durch eine Power-LED (Rot) und eine Signal-LED (Grün).


    Als weiteres Zubehör gibt es ein USB-Kabel für die Programmierung über den Home-PC, eine Mini-CD , mit dem Betriebsprogramm, der Anleitung zu diesem Programm, sowie zum Kontroller selbst und ein gedrucktes Usermanual für den Kontroller, Leider sind alle Anleitungen wieder einmal nur in englischer Spache gehalten, genauso wie die Software, welches auch schon der einzige Nachteil dieses Packages ist.


    Mittels diese Geräts lassen sich die RGB-LED-Lampen des Herstellers LUM-Light und alle LED-Lampen auf LED-Stripe-Basis, in 12-24 V DC direkt anschliessen und steuern, Für die Daytime-Lampen des Herstellers Waltron gibt es bei der Fa. LiWeBe, bei der ich mich übrigens für den ermöglichten Test dieses Kontrollers bedanken muss, einen speziellen Kabelsatz. Als Weiteres lassen sich Lampen der Marke BeamWorks über ein spezielles DC-Kabel dimmen, evtl. sind auch noch die Lampen der Marke Econlux möglich.


    Wie schon Eingangs erwähnt gibt es diesen LED-Kontroller in 2 Versionen, zum Einen wäre da die "Special Edition" die sich minutengenau dimmen (Fade) lässt, ausserdem läßt nur diese Version sehr schnelle Wechsel der Helligkeit (Jump) zu. Deshalb gibt es für diese Version bei LiWeBe auch ein spezielles Blitz-Set, für die Freunde tropischer Gewitter. Ausserdem lassen sich natürlich Sonnenauf- & Sonnenuntergänge, Wolkenspiel (mehrkanalig) und auch Mondlicht simulieren. Die Normalversion ist lediglich in der Lage alle 30 Minuten von einen Lichtwert zu Nächsten zu Faden, was schnelle Wechsel hier unmöglich macht. Beide Versionen unterscheiden sich auch in der Software, Diese ist immer auf das jeweiligen Gerät angepasst.


    Die Special Version "könnte" mittels eines Firmwareupdates auf die Normalversion downgegraded werden, ein Upgrade der "kleinen" Version ist allerdings nicht möglich. Auf Updates der Firmware sollte aus diesem Grund bei der Special Edition verzichtet werden, da sonst die SP-Version verloren gehen würde.


    Hier nochmals die Leistungsdaten:


    Versorgungsspannung: 12-24V= (DC)
    Ausgang: 5 Kanäle, 5 CMOS drain-open Output.
    Verbindungsart: Gemeinsame Anode (+ Pol)
    Maximale Last: 4A/Kanal, 20A/240W in Summe
    Gewicht: 205g
    Grösse (l x b x h): 120x69x24mm


    Installation:


    Die Installation gestalltet sich recht einfach. Als erstes wurde die Bediensoftware von der CD installiert, danach wurde die Lampe (hier diente zur Zeit noch meine Lum-Light Aqua Styl RGB 1400mm als Testobjekt) an den 6 Klemmen des Outputs installiert, bei einer Lum-Light stehen natürlich nur 4-Kanäle (RGB + gemeinsames W) zur Verfügung. Danach soll das Gerät dann mit der Eingangsspannung versorgt werden, entweder über Steckernetzteil, oder die 2 Input-Klemmen, natürlich muss das Netzteil zur Lampenspannung und Leistung passend ausgewählt werden. Erst danach sollte man den Kontroller über das mitgelieferte USB-Kabel mit dem PC verbinden.


    Die Bedienung:


    Jetzt kann mittels der Software die eigentliche Programmierung erfolgen.


    Die Firma LiWeBe bietet auf Ihren Seiten für beide Kontroller speziel angepasste Tagesabläufe an die dann an den eigenen Geschmack angepasst werden können.


    Ausserdem gibt es zur Bedienung auch noch 4 große Tasten: Menü, Enter, Up & Down. Im Menü selbst gibt es 3 Unterprogramme: 1. Mode, 2. Setup und 3. Run mit einigen weiteren Untermenüs beim Setup, wie Time, Date und Sound. Mit Enter kann natürlich bestätigt werden und Up & Down zum Hoch- und Herunterscrollen. Mode dient der Auswahl eines der eingegebenen, oder eingelesenen Programme und Run sagt ja schon Alles.


    Über die Software können bis zu 50 verschiedene Programme (Modes) generiert werden mit bis zu 50 Einzelschritten. Wie gesagt bei dieser Controller-Version kann der Tagesablauf minutengenau eingegeben werden, ausserdem kann zu einem Wert (0-100%) gesprungen (Jump) werden, ohne langsam hinüberzudimmen (Fade). Mittels der Software können die Lichtprogramme recht einfach geladen, gespeichert, editiert werden, aber auch Grundeinstellungen vorgenommen werden. Mittels Klick auf das Uhrensymbol kann die Systemzeit des angeschlossenen PC`s sehr einfach und schnell in den Kontroller übernommen werden, Ein Klicken auf Language (Sprache) führte leider nur zu einer englischen Auswahlmöglichkeit. Ausserdem ist es natürlich möglich den Kontroller über die Software zu Löschen, oder in Stop / Run, usw. zu Setzen. Genauer mag ich jetzt auf die Software an dieser Stelle nicht eingehen, da dies den Rahmen dann entgültig sprengen würde. Es gibt einen Editor in dem die einzelnen Schritte als Liste angezeigt werden, wird ein neuer Programmschritt generiert geht ein Fenster auf mit 5 Fadern hier kann die Beleuchtung eingestellt/ausprobiert werden, außerdem hier die Möglichkeit für Fade, oder Jump, eine Zeiteingabe in Stunden und Minuten ist hier möglich. Nach Add geht der neue Programmschritt in die Liste über und die Eingabe des nächsten Schrittes kann nun erfolgen. Das fertige Programm kann dann auf einem Laufwerk des PC´s gesichert werden oder im Kontroller gespeichert und dann abgespielt werden, Wie gesagt es sind mehrere Programme im Kontroller gleichzeitig möglich die dann manuell ausgewählt werden können. Die Beschreibung an dieser Stelle spiegelt lediglich die Software der SP-Version wieder.


    Mein Fazit:


    Für sein Geld erhält man ein gut funktionierendes Gerät mit tollen Leistungsdaten, welches zum Anschluss vieler gängiger LED-Lampen geeignet ist. Nicht ganz so schön sind allerdings die englischen Anleitungen und das in Englisch gehaltene Programm. Beides tut der Sache allerdings keinen allzugroßen Abbruch, man gewöhnt sich trotzdem sehr schnell ein und die Bedienung geht nach kurzer Eingewöhnungszeit flott von der Hand. Das Gerät kann man absolut empfehlen.



    Link zur Easy Time Controll "Special Edition"
    Link zu normalen Easy Time Controll



    So das wars mal wieder von mir. Ich hoffe das Ganze hier hilft Euch ein wenig weiter und war nicht allzu langweilig. Dann bis zum nächsten Mal wenn es an dieser Stelle wieder heißt:


    Herzlich Willkommen zu Mich@`s Stiftung Aqua-Test



    LG vom Mich@ aus Gronau, aka GGuardiaNN

    :) Hallo Robert,
    dies ist nur ein Test der als Abfallprodukt für mein Palludarium, welches nächstes Jahr im Sommer gebaut wird, es wird ca. 6,5m3 gross, davon ca. 3000 Liter Wasser.
    Wird aber ein Brackwasser-Paludarium, da könnte ich auch bewegtes Licht simulieren. Wenn du dir mal die Fotos des Test anschaust wirst du feststellen das die Beleuchtung
    niemals ganz ausgeht, sie läuft 24/7, mit etwas Mondlicht. In meinem Südamerikabecken hab ich wanderndes Licht über Lum-Light RGB und einen voll ausgebauten
    GHL-Aquarien-Computer. Kannst du hier gucken: http://www.einrichtungsbeispie…von-gguardiann_26284.html


    Musst mal hier auf Americanfish gucken, gibt einige Blocks hier von mir über LED-Beleuchtungen, mit Stripes, oder auch in in High-Power mit Flutern. :D


    LG Mich@ :-)/~


    P.s. für ne vernünftige Regensimu nimmste nen Stück Plexiglas, bohrtst 1,7mm grosse Löcher rein und pumpst einfach aus dem Becken mit ner Pumpe Wasser darüber,
    das gibt ganz tolle Tropfen, das sieht absolut natürlich aus. 8) und vor allem brachste keinen Überlauf, oder sonstiges weil das Wasser infach aussem Becken stammt.


    Für mein neustes Becken baue ich den Aquariencomputer übrigens komplett selbst nach meinen Wünschen; http://www.einrichtungsbeispie…riencomputer_bid4872.html


    Wenn du ein offenes Becken hast und so klingt das für mich würde ich RGB-Fluter nehmen und einen Schrittmotor daranbasteln, dann kannst du die Lampe je nach Tageszeit automatisch kippen/nachführen. :D

    Nun aber zum Test selbst (na endlich):


    Bei mir sah der Testaufbau folgendermaßen aus:


    1x Live Wetter Control 60A
    1x Temperaturfühler DS8120 (am 1-Wire-Bus des Pi`s)
    1x enerGenie Power Manager USB (an USB-Buchse des Pi`s)
    1x ext. Steckernetzteil 12V DC, 6A, 72W
    1x LUM-Light Aqua Styl Light RGB, Wakü,1400mm, 34 Watt
    1x LUM-Light Aqua Styl Light RGB, Wakü, 825mm, 20 Watt


    Der Aufbau gestaltet sich recht einfach. Die Minus-Pole der Lampen werden normalerweise direkt mit den Klemmen des jeweiligen Kanals des LED-Dimmer verbunden, die gemeinsame Anode (+) wird direkt mit dem Plus-Pol des Netzteils verbunden, dies war bei mir wegen der eingebauten 7-pol. Buchse nicht nötig. Es wäre auch eine Mischbestückung bei den Stripes möglich. So könnte z.B der RGB-Stripe mit 12V betrieben werden und die restlichen 3 freien Kanäle mit 24V-Stripes in Weiß, dazu benötigt man natürlich dann auch 2 Netzteile. Danach werden der Raspberry Pi und der ArtNet-LED Dimmer über die beiden mitgelieferten Netzwerkkabel einfach mit dem hauseigenen Router verbunden. Hier sollte das DHCP-Protokoll aktiviert sein, die beiden Geräte binden sich dann automatisch in das Netzwerk ein. Mein zugekaufter enerGenie wurde dann lediglich mit einem der beiden feien USB-Ports und einer 230V-Steckdose verbunden, jetzt nur noch das Netzteil für die Powerversorgung der Lampen eingeschaltet und das wars dann auch schon. Der Temperatursensor, für Aquarien normalerweise der DS8120, für Terrarien ist auch ein DHT11/DHT22/ AM 2302 möglich, ist bei Lieferung schon mit dem 1Wire-Port des RasPi verbunden. Demnächst soll es auch möglich sein beide Typen zeitgleich zu Verwenden, das heißt Wassertemperatur, Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit, passend für ein Paludarium.


    Dann beginnt der Computer mit dem Booten des Betriebssystem und der LiWeBe-Software von der SD-Karte. Das Gerät zeigt seinen Netzwerkstatus durch mehrere LEDs an, eine Grüne blinkt wenn keine Netzwerkverbindung vorhanden ist, ist alles Ok leuchtet Sie durchgehend. Die gelbe LED leuchtet auf, sobald Daten vorhanden sind. Das Live Wetter Control zieht sich dann auch gleich schon die aktuellen Wetterdaten des vom Hersteller voreingestellten Orts.


    Nun kann man sich mit jedem x-beliebigen Web-Browser, mit einem Smart-Phone, oder z.B. einem Tablet anmelden (Bild #4). Dazu ist lediglich der Befehl liwebe.box in den Browser einzugeben. Bei meinem Router (NetGear) war allerdings die Eingabe der vergebenen Geräte-IP erforderlich, was allerdings an meinem Router liegt. Und schon landet man auf der Startseite des Live Wetter Control 60A (16A). Hurra ich bin schon drin !!! Nun können die Spiele beginnen.


    Auf der Hauptseite (Bild #5) gibt es gleich ein paar Einstellmöglichkeiten, bezüglich des Live Wetters. Man kann sich hier zum Beispiel entscheiden ob sich das Wetter verspätet, oder der aktuellen Ortszeit entspricht. Dies Wird als "Uhrzeit an meinem Becken" angezeigt. Sobald der Wunschort ausgewäht ist (aus Zielen in Europa, Australien, Afrika, Nord-,Mittel- & Südamerika, sowie Ost- & Südasien) ist es möglich einen genauen Ort zu bestimmen, dies sind mittlerweile schon ca. 400 Stück, sollte ein Ort mal nicht vorhanden sein kann dieser über die Fa. LiWeBe hinzugefügt werden, es muss dort natürlich auch eine Wetterstation vor Ort verfügbar sein, auf die die Server der LiveWeatherMap.org zugreifen können. Eine passende Zeitverschiebung wird automatisch ausgegeben, auf diese kann allerdings noch Einfluss genommen werden.


    Darunter ist eine graphische Anzeige für das Wetter des Wunschortes, mit Sonnenauf- und Untergangszeiten denen das Gerät dann auch folgt, der Wolkengrad und die Mondphasen. Auf der rechten Seite kann man in die verschiedensten Einstellungsmenüs für die Beleuchtung und das installierte Zubehör wechseln. Darunter noch einmal einige Wetterdaten des ausgewählten Zielorts in Textform und noch ein paar Grundeinstellungen.
    Das ganze ist sehr übersichtlich gestaltet und lässt sich sehr gut konfigurieren. Aud überladene Oberflächen wird hier völlig verzichtet, so ist es auch für den Anfänger sehr einfach das Gerät zu bedienen. Es erklärt sich praktisch von selbst.


    Will man aus einem der weiteren Menüs zurüch nach Home einfach auf das LiWeBe-Logo klicken, oder mit den Browser-Pfeilen Seite vor/zurück hin und her springen.



    Menü Einstellungen / Lichteinstellungen: (Bild #6)


    Das erste Menü dient den Lichteinstellungen, hier können die eigenen Lampen nach Geschmack angepasst werden, die bereits vorhandenen Werte von 0-255 (welche auch den Dimmstufen des ArtNet-LED-Dimmers entsprechen) sind Standarts für die Daylight-LED-Beleuchtungen. Ausserdem können hier Fadingzeiten angepasst werden. Eine Testfunkton für die jeweilige Einstellung ist vorhanden, nach einem zufriedenstellenden Ergebnis sollte gespeichert werden. Auf der Linken Seite kann die Beleuchtung dann noch Ein/Aus und in Automatik geschaltet werden. die Betriebszustände werden auch hier wieder angezeigt. Diese Funktion gibt es auch auf weiteren Seiten.


    Menü Einstellungen / Wettereinstellungen: (Bild #7)


    Hie können die Beleuchtungsintensität für volles Tageslicht/Sonne voll, leichte, mittlere und starke Bewölkung, sowie das Gewitter eingestellt werden. Auch hier gibt s wieder Fadingzeiten, bei Bewölkung kann sogar entschieden werden ob der Heizer ausgeschaltet wird, um die Temperatur abzusenken. Die Blitzpause kann zufällig zwischen ,1 und 20 Sekunden eingestellt werden und ob Blitze auch Nachts aktiv sein sollen.


    Menü Einstellungen / Mondlichteinstellungen: (Bild #8 )


    Wie der Menünahme es schon vermuten läßt hier die Einstellungen für Voll-, Halb- & Neumond, sowie Fadingzeiten.


    Menü Einstellungen / Temperatureinstellungen: (Bild #9)


    Als erstes kann hier die Temperatureinstellung akiviert werden, sowie die minimale & maximale Wassertemperatur festgelegt werden. Dann kann auch noch eine Einstellung für eine Kühlung (auf Steckdose 4) und deren Starttemperatur vorgenommen werden. Auch ein Therapieplan für Krankheiten im Aquarium/Terrarium ist hier vorhanden.


    Menü Einstellungen / Schaltausgänge: (Bild #10)


    Hier kann man zur Zeit aus 4 Steckdosen auswählen und diese aktivieren. Dies soll in nächster Zeit aber auch noch um weitere Steckdosen erweitert werden. Benutzt man zur Zeit mehrere Steckdosenleisten mit LAN, machen diese für verschiedene Aquarien das alle (noch) das Gleiche wie die ersten 4. Die Beschriftung der Steckdosen kann durch Texteingaben jederzeit abgeändert werden. Der Heizer kann hier ausserdem mit der Temperaturregelung gekoppelt werden. Alle Stechdosen können hier An/Aus und auf Automatik gestellt werden, ausserdem sind hier einige Schaltuhreneinstellungen für eine Futterpause, CO2-Nachtabschaltung (demnächst auch über CO2-Sensor möglich). Für Steckdose 4 kann gewählt werden, ob diese bei Regen und/oder Gewitter aktiv ist. Die 4 ist die Regenpumpe oder Strömungspumpe bei Regen & Gewitter.


    Menü Sicherung/Updates (Bild #11)


    Der Name sagt alles. Hier können Updates eingespielt werden, falls Welche vorhanden sind, dies wird dann dort auch automatisch angezeigt. Für mein Gerät war gleich ein Update für den Lufttemperatur-/Feuchtigkeitssensor vorhanden. Das Update läuft zügig und sehr sicher ab und erforderte keinerlei Eingriffe. Ausserdem können hier noch Werte gesichert werden, oder das Gerät wieder auf Werkseinstellung zurückgesetzt hat, falls man mal ein wenig zu viel gefummelt hat.


    Grundeinstellungen: (Bild #12)


    Das zur Zeit letzte Menü dient der Auswahl des angeschlossenen LED-Dimmers (4-/6-Kanal) und der Auswahl des angeschlossenen Temeratursensors (USB/1Wire, oder AM 2302), sowie ds dazugehörigen Treibers. Dann folgen einige Parameter für den manuellen Betrieb, wie Sonnenauf- & Untergang, Tageslicht 1&2, sowie eine Mittagspause, falls gewollt. Einige manuelle Gewittereinstellungen runden das Ganze ab.



    Alle Seiten sind sehr übersichtlich gestaltet, auf den meisten Seiten gibt es auf der linken Seite noch eine kurze Erklärung. Selbst ein Laie sollte sich damit sehr gut zurechtfinden. Alle Funktionen funktionierten zur jetzigen Zeit einwandfrei und ohne Fehler. Das Bild #13 gestattet einen Blick auf die Ausgabe eines I-Phones.



    Mein Fazit steht fest, für Fans der naturnahen Aquaristik ist dieses Sahneschnittchen unter den LED-Controllern ein Muss und für alle Anderen natürlich auch. Dieses Gerät ist absolut zu Empfehlen, eine bessere Möglichkeit an natürliches Licht für seine Pfleglinge zu kommen gibt es zur Zeit nicht.


    Und wie gesagt, man kann immer noch Einfluss darauf nehmen welche Lichtfarbe(n) man am liebsten mag. Zu einem Preis, den ich als äusserst fair ansehe, erhält man ein gut durchdachtes und auch sehr gut funktionierendes Gerät, Müll wurde hier jedenfalls Keiner verbaut.


    Durch den verwendeten Mini-Pc Paspberry Pi ist das Gerät ausserdem sehr erweiterungsfähig und damit absolut zukunftssicher. Es wird in nächster Zeit zu einem vollwertigen Aquariencomputer ausgebaut werden, alle Funktionen wie z.B.: CO2, usw. lassen sich dann einfach erweitern, die benötigte Software erhält man als Update automatisch über das I-Net.



    So, das wars mal wieder, ne Menge Text, aber das seid Ihr ja von mir gewohnt. Nun bleibt mir nur die Hoffnung das Euch der Test auch gefallen hat und ein wenig hilfreich für evtl. anstehende Entscheidungen im Bereich der LED-Beleuchtung und deren Steuerung ist.



    Link zum Hersteller: LiWeBe - Live Wetter Beleuchtung


    Weitere Infos, ein Kontaktformular, sowie die Hotlinenummer findet Ihr dort. Also eine Beratung lohn sich dort auf jeden Fall.



    Dann bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heisst:
    Herzlich Willkommen zu Mich@`s Stiftung Aqua-Test


    LG vom Mich@ aus Gronau, aka. GGuardiaNN

    So, nun aber zu den reinen Leistungsdaten der einzelnen Komponenten:


    Der Teamleader: "Raspberry Pi, Modell B"


    Größe: 85,60 mm × 53,98 mm × 17 mm
    SoC: Broadcom BCM2835
    CPU: ARM1176JZF-S (700 MHz)
    GPU: Broadcom VideoCore IV
    Arbeitsspeicher (SDRAM): 512 MB
    USB-2.0-Anschlüsse: 2
    Videoausgabe: FBAS, HDMI (1080p)
    Tonausgabe: 3,5-mm-Klinkenstecker (analog), HDMI (digital)
    Nicht-flüchtiger Speicher: Kartenleser für SD, 1-64GB
    Netzwerk: 10/100-MBit-Ethernet-Controller
    Schnittstellen: Bis zu 16 GPIO-Pins, SPI, I²C, UART, EGL
    Leistungsaufnahme: 5 V, 700 mA (3,5 Watt)
    Stromversorgung: 5-V-Micro-USB-Anschluss, erfolgt vom ArtNet LED-Dimmer aus


    Infos dazu:


    Beim Raspberry Pi handelt es ich um einen kreditkartengroßen und sehr leistungsfähigen Mini-PC mit sehr vielen Anschlussmöglichkeiten. Für den Betrieb des LiWeBe 60A wird allerdings kein Monitor, oder ein Eingabegerät wie eine Tastatur & Maus benötigt. Die Systemsoftware steckt bereits komplett installiert im SD-Slot im Pi`s. Was Ihn für diese Anwendung so brauchbar macht ist sein geringer Stromverbrauch von nur 3,5 Watt. Das Gerät wird einfach nur über das mitgelieferte RJ-45-Netzwerkkabel an einen vorhandenen (W)-LAN-Router angeschlossen und so etwas hat ja heute "fast" jeder für sein DSL. Das voreingestellte DHCP-Protokoll ermöglicht eine schnelle und einfach Integration in das Heimnetzwerk.


    DMX4all ArtNet-LED Dimmer 6/6R:


    Spannungsversorgung: 12-24V DC
    Ethernet: RJ-45 Buchse
    LED-Anschluss: 6x max. je 10A / gemeinsame Anode (+)
    60A in Summe bei allen angeschlossenen GND-Klemmen
    6 PWM-Signale in 256 Stufen / 250Hz PWM
    USB-Anschluss: 5V/500mA zur Spannungsversorgung externer Geräte (z.B. WLAN-Bridge)
    Abmessung (LxBxH): 64,2 x 82 x 20 mm


    Infos dazu:


    Der ArtNet-LED Dimmer 6 / 6R ist ein kompakter LED-Dimmer der 6 getrennte LED Ausgänge ansteuert. Diese können für RGB / RGB+W oder auch für einzelne Stripes verwendet werden. Der Anschluss der LEDs erfolgt mittels Schraubklemmen.


    Über einen RJ45 Anschluss erfolgt die Verbindung zum Ethernet (ArtNet-Netzwerk). Zusätzlich verfügt der ArtNet-LED Dimmer 6 / 6R über einen USB-Anschluss der für externe Geräte wie z.B. eine W-LAN-Bridge eine Spannungsversorgung mit 5V/500mA zur Verfügung stellt.


    Eine benutzerfreundliche Konfiguration über einen Webbrowser ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Einstellung aller Parameter. Ein benutzerdefinierter Farbwechsel erlaubt es eine frei definierbare Farbwiedergabe über den Webbrowser zu erstellen. Für die stolzen Besitzer eine I-Phones gibt es natürlich auch eine eigene App.


    Alle Leistungsangaben und Texte aus der org. Bedienanleitung des Herstellers DMX4all !!!


    Das Einstellen der Parameter und das Erstellen eines Tagesablaufs ist beim Live Wetter Control 60A am LED-Controller natürlich nicht mehr nötig. Auch dieses Gerät ist mit dem mitgelieferten Kabel mit dem hauseigenen Netzwerk zu Verbinden.


    Da es sich bei den eingesetzten ARTNet-LED-Dimmern um Controller handelt, die das DMX-Protokol beherrschen, ist hier die Erweiterbarkeit "fast" grenzenlos (512 durch 4-6 Kanäle). Man müsste über das Netzwerk einfach nur weitere dieser Controller dazuhängen und schon stehen Lichtkanäle in ungeahnter Anzahl zur Verfügung.


    Hier auch mal für die Variante LiWeBe 16A die technischen Daten des 4/4R:


    DMX4all ArtNet-LED Dimmer 4/4R::


    Spannungsversorgung: 12-24V DC (=)
    Die Versorgungsspannung muss der Spannung für die LED-Stripes entsprechen !!!
    Ethernet: RJ45
    LED-Anschluss: 4x (R/G/B + W) max. je 10A / in Summe 16A mit gemeinsamer Anode (+)
    USB-Anschluss: 5V/500mA zur Spannungsversorgung externer Geräte
    Abmessung (LxBxH): 98 x 89 x 26 mm


    enerGenie EG PM2 - Programmierbare 6fach Steckdosenleiste mit USB-Schnittstelle


    Die perfekte Lösung für Aquarien, oder die Steuerung anderer Haustier-Lebensräume.


    - Manuelles Ein- und Ausschalten der Steckplätze über den Power-Manager
    - Bequemes Einrichten von Timerfunktion, unterschiedlicher Zeitprofile oder parallel stattfindender Abläufe
    - Anwendungsbeispiele: Zeitschaltuhr für Licht, Futteranlage und Pumpe von Aquarien


    Wird direkt über die LiWeBe-Software programmiert, über die beigelegte CD kann man die Leiste aber auch über einen PC programmieren !!!


    Spezifikationen:


    Eingangsspannung: 240 V
    Arbeitstemperaturspanne: +10 °C - +40 °C
    Abmessungen: 460 x 140 x 65 mm
    Nettogewicht: ca. 1,3 kg
    Steckdosenplätze: 6 (davon 4 programmierbar)
    Schnittstelle: USB


    Auch als Version EG-PM2-LAN - Programmierbare 6fach Steckdosenleiste mit LAN-Schnittstelle, erhältlich.

    Herzlich Willkommen zu Mich@`s Stiftung Aqua-Test


    und wieder einmal ist ein äußerst interessantes Stück Hardware in der Testzone des GGuardiaNN aufgeschlagen.


    Hierbei handelt es sich um einen "Tageslichtsimulator" der etwas anderen Art, denn er simuliert nicht einfach nur einen voreingestelltem, oder selbst programmiertem Tagesablauf, er kopiert lieber gleich das original Wetter deines aquaristischen Lieblingsreiseziels und das mit fast allen Gegebenheiten.


    Let´s test !!!



    Live Wetter Control 60A, mit enerGenie Power Manager USB


    Das System besteht eigentlich aus 3 Komponenten:


    Als Erstes wäre da ein vollwertiger Mini-PC vom Type Raspberry Pi, Model B zu nennen. An Numero 2, der eigentlichen Beleuchtungssimu, werkelt hier ein ArtNet LED Dimmer 6/6R, mit 6 (!) Beleuchtungskanälen und brachialen 60A (6x 10A) Ausgansstrom. Es gibt ihn auch in einer schwächeren Variante, der Version 4/4R , mit nur 4 Kanälen und "nur" 16A. Dieser ist so in der Live Wetter Control 16A verbaut, der kleinen Schwester des 60A. Den 3. und interessantesten Teil stellt die Software aus dem Hause LiWeBe - Live Wetter Beleuchtung und das macht diesen "Lichtcontroller", eigentlich ist es ja schon mehr ein Aquariencomputer, so einzigartig.


    Verbaut wurde das Ganze in einem großen, gegen Spritzwasser geschützten Gehäuse. Die Version 16 A besteht zur Zeit (soll demnächst aber auch geändert werden) noch aus den einzelnen Komponenten, mit einen Raspberry Pi in einem eigenen Gehäuse, dem bereits erwähnten ArtNet LED-Dimmer 4/4R und der LiWeBe-Software auf einer SD-Karte.


    Als weiteres Zubehör gibt es noch 2 Netzwerkkabel, einen Temperaturfühler DS8120 (Wassertemperatur), eine Kurzanleitung für den LiWeBe 60A, eine Bedienungsanleitung für den ArtNet-LED Dimmer 6/6R, beide, was ja heute auch nicht mehr so selbstverständlich ist, in deutscher Sprache.


    Ein eigenes Netzteil liegt dem Gerät normalerweise nicht bei, da dies in den meisten Fällen dem Netzteil der LED-Beleuchtung entspricht, es sollte eine Betriebsspannung von 12/24V DC aufweisen


    Meiner Version lag auf meinen Wunsch hin auch noch ein Temperatur- & Luftfeuchtefühler DHT11/DHT22 bei, was den Live Wetter Control dann auch für Terrarien und Paludarien (mein nächstes Projekt) sehr sinnvoll macht.


    Außerdem entschied ich mich noch für ein ext. Stecker-Netzteil mit 12V DC, 6A, sprich 72W. Aus diesem Grund wurde mein LiBeWe 60A auch gleich direkt ab Werk mit einer zus. Spannungsbuchse dafür versehen, des Weiteren wurden die Spannungsklemmen des ArtNet-LED Dimmers gleich mit der benötigten Betriebsspannung und den Massen verbunden. Als Anschluss für meine jetzigen LUM-Light-LED Lampen dient hier eine 7-pol. Buchse, ein Stecker wurde passend dazu mitgeliefert. Diese Buchse wurde allerdings erst im Nachhinein von mir nachinstalliert auf Anraten der der Fa. LiWeBe.


    Es handelt sich bei der Live Wetter Control wirklich um ein Custom-Produkt, denn auf die Wünsche des Kunden wird hier wirklich eingegangen. Einige meiner Anregungen werden es doch tatsächlich in die Updates der nächsten Zeit schaffen, welche dann natürlich auch allen anderen Kunden zur Verfügung stehen. Das Live Wetter Control-System entwickelt sich also praktisch aus den Wünschen seiner User immer weiter, Machbarkeit natürlich vorausgesetzt. Wo gibt es so etwas Heute sonst noch ???


    Außerdem habe ich mir noch den enerGenie Power Manager als USB Version hinzubestellt, eine 6-fach Steckdosenleiste. Von diesen 6 Steckdosen sind "4" Schaltsteckdosen per Software zu Steuern. Dem Gerät liegt ein USB-Kabel und eine Software-CD, die man aber bei dieser Anwendung so nicht benötigt, bei. Neben der USB-Variante gibt es auch noch eine LAN-Variante, über die dann auch mehrere Aquarien gleichzeitig bedient werden könnten, demnächst gefolgt von einen W-LAN-Variante.


    Alle verbauten Komponenten hinterlassen einen sehr hochwertigen Eindruck, der Hersteller, Herr Björn Bernhardt von der Fa. LiWeBe - Live Wetter Beleuchtung, aus Dorum, bezeichnet sein Produkt als "junges" Customprodukt. Und in der Tat, man wird bei der Bestellung per Telefon doch tatsächlich und das in netter Form befragt, was man mit seiner Variante den wohl machen möchte, oder welche Lampen man daran anschließen wird.


    In Kürze folgen zur Live Wetter Control 16A / 60A auch noch einige Erweiterungen wie z.B. ein pH-Controller und anderer sinnvoller Stuff, was das Teil dann endgültig zu einem vollwertigen Aquariencomputer werden lässt. Wenn möglich und machbar wird durch die Fa. LiWeBe auf den Wunsch des Users eingegangen, einige meiner zus. Wünsche wurden hier schnellstens erledigt !!!


    Eine große Auswahl vieler bekannter und auch unbekannter LED-Lampen gibt es bei LiWeBe auch noch, außerdem sehr viel Zubehör aus dem Bereich LED für den Eigenbau. Für das Live Wetter Control 16A/60A gibt es auch noch 2 Kabelsätze, um LED-Lampen des Herstellers Daytime anzuschließen. Die LED- und RGB-LED Lampen der Herstellers LUM-Light lassen sich direkt und ohne Probleme daran anschließen, sowie alle selbstgebauten (RGB-) LED-Lampen mit LED-Stripes in 12-24V (gem. Anode(+)). Aber auch andere Lampen sind möglich, also selbst mal anfragen !!!

    :) Hallo Chris,
    vielleicht schieß ich noch mal welche nach, weis noch nicht :S .
    Muss mich erstmal von den Letzten erholen, bin ja wieder, oder besser immer noch krank ;( .


    Werde jetzt als nächstes erstmal im Becken den Kies ersetzen, gefällt mit nicht, sammel sich sehr viel Mulm darauf.
    und wenn die Fische darin herumwühlen haste den ganzen Scheiss im Wasser treiben :cursing: .
    Ausserdem ist er mir zu hell :thumbdown: ,kommt wieder so eine Mischung aus Braun und Schwarz rein,
    aber wärend des laufenden Betriebs :S .


    LG Mich@ :-)/~

    :) Evtl. Ronny, oder das Schützenfischprojekt, Eins von beiden :rolleyes: . Muss jetzt aber erstmal gesundheitlich an mich denken :thumbup: 
    und dann muss ich mal nach Panta Rhei, wenn ich berulich wieder in Hannover bin, in den Showroom, mal schauen wie die das gelöst haben :thumbsup: .
    Das mit dem doppelten Boden hatte ich ja damals bei EB vorgestellt, wo die Pumpen das Wasser zur anderen Seite schieben und deren Gebiergsbach
    hatte ich ja auch schon als Rio Xingu -Projekt. :D


    LG Mich@ :-)/~

    :) Hallo Jens,
    ja sehr nett die Leutz da und vor allem sehr kompetent. :thumbup:
    War da ja erst das 2. Mal ;( .


    @ Catweasel: Mehr wirds nicht geben, das wird zu eng, sind ja erst "halbwüchsig" ;) ,
    bei 5 kanns dann doch sehr eng werden bei meinem Aquarium. Mein Besatz ist jetzt vollständig. :thumbsup:


    Und das neu geplante 1000l-Becken im nächsten Jahr wird wohl kein Südamerika mehr werden :D


    LG Mich@ :-)/~

    :) Hallo @ all,


    gestern hab ich meine beiden L 95 - Rotbart-Tannenzapfenwelse (Pseudorinelepis sp. "L 95") vom Aqua-Haus in Dülmen abgeholt :thumbsup: .
    Es soll sich bei den beiden Tieren um ein Paar handeln, von der Genitalpapille sehen sie jedenfalls unterschiedlich aus :S , ausserdem
    hängen Sie die meiste Zeit des Tages wie Kletten aneinander :thumbup: . Beide Tiere sind zur Zeit ca. 30cm groß und sehr aktiv was das "Putzen"
    des Beckens angeht. Es sind Beides sehr ruhige Gesellen, Stänkereien der anderen Welse, vor allem seitens des Pseudacanthicus leopardus
    reagieren Sie mit störrischer Ruhe, oder sie legen sich einfach auf Sie/Ihn drauf :D. Von all meinen Welsen schwimmen Sie am majestätischten
    durch das gesammte Becken und das kann man wirklich schwimmen nennen, oder fast schon "cruisen". ^^


    Hier nach der Eingewöhung der Tiere mal ein paar erste Fotos, es handelt sich dabei wohl um das etwas kleinere Weibchen.


    LG Mich@ :-)/~

    :) Hallo Sascha,
    deine LEDs in den LED Strahlern sind praktisch RGB-HI-Power LEDs, so ähnlich wie die Cree M-CE-Serie.
    Um diese anzusteueren müsstest du mit Konstantstromquellen arbeiten und einem passenden RGB/W-Controller.


    Guckst du hier:


    1.) Von der Dämmerung bis zum Morgengrauen


    2.) RGB LED-Fluter für die Aquaristik nutzbar machen


    Man könnte Sie natürlich auch mit einem GHL LEDControl4 V2.0 und ein paar passenden Pullup-Widerständen ansteuern.


    LG Mich@ :-)/~

    :) Hallo Tobi, nochmals zur Sicherheit:
    Dein Netzteil hat ein blaues und ein braunes Kabel, das ist für deine 230V AC.
    Dann ein Rotes für + (12V) und ein Schwarzes für Minus (Masse), nimm dir am Besten ein paar 6-pol
    Wagoklemmen, o.ä. und stecke alle roten Kabel (6) und alle Schwarzen (auch 6) einfach nur
    zusammen (Paralelschaltung), dann machste nix verkehrt und relativ sicher ist es auch noch. ^^ 
    LG Mich@ :-)/~