Beiträge von Bad_Rockk

    Hallo Bernd,


    prinzipell hast du recht, jedoch müsste dann das Wasser nach oben laufen ;-)


    Wenn ich die erste Kammer nach unten verschließe, dann muss die nächste Abtrennung raus. Sonst müsste das Wasser dann wieder über die Scheibe und ich hätte eine zweite Dreckkammer. Dann werde ich mir mal etwas Plexiglas oder PVC zum verschließen der ersten Kammer besorgen und dann mittels AQ-Silikon einkleben.


    Gruß Tim

    Hallo Bernd,


    danke für die schnelle Rückmeldung.


    Diese Dreckkammer habe ich prinzipiell schon, das ist mein Überlaufschacht. Bei 70cm Beckenhöhe habe ich einen Wasserstand von 60cm im Überlaufschacht. An Boden setzt sich hier schon einiges an Dreck ab. Aber ich werde versuchen, die erste Kammer unten zusätzlich zu verschliesen.


    Das ganze funktioniert ja aber nur, wenn die restlichen Trennscheiben auch raus kommen. Welche Variante würdest du dann umsetzen? Patronenfilter, Filtermatten oder was ganz anderes?


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,


    kurzer Zwischenbericht zu meinem Filter:


    Der Vorfilter mit dem Vlies ist nicht wirklich praktikabel, bereits nach 2-3 Tagen ist das Vlies so zugesetzt, dass das Wasser die erste Kammer überflutet. Dadurch geht der Wasserfluss nicht wie gedacht von unten nach oben in der 2. Kammer, sondern die 2. Kammer wird praktisch umgangen und fliest auf kurzem Weg in die 3. Kammer. Der Vorfliter wird dadurch natürlich auch umgangen und der restliche Filter wird wieder verdreckt...


    Zudem bekomme ich immer mehr Algen ins Becken. Sowohl Grünalgen an den Scheiben, als auch schwarze Pinselalgen an den Anubias und am ÜBerlaufschacht. Manchmal kann unser Hobby wirklich frustrierend sein!


    Somit stehe ich vor den gleichen Problem wie vor der Installation des Vorfilters, nur mit zusätzlichen Algen im Becken.


    Was sind jetzt die weiteren Möglichkeiten?! Erste Trennscheibe rausnehmen und dafür eine grobe Filtermatte über die gesamte Filterbeckenbreite einsetzen. An diese senkrechte Matte dann das Vlies "anheften". Dadurch würde die Fläche für den Vorfilter verdoppelt werden. Dadurch könnte ich dann das wöchentliche Wechselintervall gerade so hinbekommen.


    Irgendwelche weiteren Vorschläge?


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,


    habe den Sonntagmorgen genutzt und begonnen die ersten beiden Kammern zu säubern und auf Vorfilterung umzustellen. In der ersten Kammer ist jetzt eine grobe Filtermatte und oben drauf Fitlerwatte. Die wird noch durch ein besser handhabbares Filterfließ getauscht, muss aber erst bestellt werden.
    In die zweite Kammer habe ich nur eine grobe Filtermatte und ein paar Filtermattenwürfel reingepackt. Auch damit ich sehe, ob sich am Boden Schwebstoffe absetzen. Diese werden dann auch regelmäßig abgesaugt.


    Die dritte und vierte Kammer wird erst angepasst, wenn ich den Filter komplett auf Patronen umstelle. Habe heute wieder gemerkt wie umständlich die großen Filtermatten beim sauber machen sind. Da sind die kleinen, kompakten Patronen einfach leichter und handlicher.


    Unten noch ein Bild vom Abwasseranschluss. Das Rohr welches von oben links kommt, ist zum Wasserwechsel. Die Bohrung befindet sich ausserhalb des Ablaufschachtes und wird über einen Kugelhahn geöffnet/geschlossen. Das Rohr das nach vorne geht, benutze ich zum Mulm absaugen im Becken. Dieses kann ich mittels drei 90° Bogen so ausklappen, das ich ein senkrechtes Rohr vor der Frontscheibe habe. Da hänge ich dann einfach das Schlauchende rein und kann in Ruhe den Mulm aus dem Becken absaugen.


    Jetzt mache ich mir erstmal Gedanken darüber, wie der Patronenfilter am besten aussehen sollte und wie ich ihn aufbaue. Für Tipps und Ratschläge bin ich immer offen.


    Gruß Tim

    Hallo Ryan,


    mein Filtetbecken hat in der 5. Kammer seitlich eine Bohrung. Da ist das Filterbecken direkt mit dem Abfluss verbunden.


    Ich kümmere mich erstmal um den Vorfilter. Vielleicht löst das mein Problem schon.
    Gruß Tim

    Hallo Ryan,


    danke für die Rückmeldung.


    Das Wasser kommt bei mir in der ersten Kammer nicht senkrecht nach unten, sonder ich habe da noch einen 90°Bogen drangesetzt. Das Wasser wird also längs in die Kammer gespühlt. Daher sehe ich hier jetzt keinen so großen Unterschied zu der Variante mit dem Fließ in der zweiten Kammer.


    Klar sind die Matten auf den Bildern versifft, deshalb habe ich ja auch das Themen eröffnet. Will ja am System was verändern, dass es nicht mehr so aussieht.


    Wenn ich die Sache jetzt angehe, dann will ich die bestmögliche Lösung realisieren. Und wie sähe die deiner Meinung bei mir aus?


    Gruß Tim

    Hallo Mario,


    dein Becken kenne ich und habe dein Thema auch mitverfolgt. Wirklich schönes Becken mit super Maßen.


    Das Filterbecken gehört zu meinem 782L-Becken. Sieh hier. Besatz sind aktuel:
    3 x Fahnenkirschflecksalmler (Hyphessobrycon erythrostigma) - Altbestand wird nicht weiter aufgestockt
    8 x Elliots Buntbarsch (Thorichthys maculipinnis)
    3 x Corydoras Sterbai
    7 x Ancisthomus Sp. L163
    4 x Denison-Barbe (Puntius denisonii)


    Querliegende Patronen finde ich unhandlicher beim Ein-/Ausbau. Da ist nach oben abziehen m.M. nach einfacher. Mir macht es nichts aus, wenn ich die Patronen regelmäßig ausspühlen müsste. Bei 12 Patronen könnte ich pro Monat eine oder alle zwei Monate zwei ausspühlen. Solange ich dafür klares Wasser bekomme...


    Wo siehst du den Vorteil von der zusätzlichen Stufe mit Siporax? Die Patronen und der Vorfilter als reiner mechanischer Filter und das Siporax dann als biologisch?? Wobei man das ja nicht so bestimmen kann, in den Filtermatten wird trotzdem biologisch gefiltert.


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,


    habe mir mal Gedanken gemacht und zwei Möglichkeiten etwas genauer betrachtet.


    Zulauf jeweils in die linke Kammer. Hier sind dann zwei Lagen Filterfließ, die 1-2 wöchentlich getauscht werden und eine grobe Filtermatte damit alles an seiner Stelle bleibt. Unter die grobe Filtermatte lege ich noch zwei alte Welsröhren, damit die Matte auch nicht verrutschen kann.


    Alle weiteren Trennscheiben werden entfernt.


    Variante 1: Schnell und günstig
    Zwei grobe Filtermatten und zwei mittlere Filtermatten hintereinander. Abstand jeweils ca. 5 cm. Belüftung zwischen den einzelnen Filtermatten ist möglich, wenn nötig.


    Kosten ca. 30€


    Variante 2: Wartungsfreundlich und etwas aufwändiger
    Patronenfilter aus 12 10x10x25 cm Patronen und 32er PVC-Rohr. Da ich an meiner Tunze keinen direkten Schlauchanschluss habe, werde ich die Pumpen-/Heizungskammer mit einer PVC -Platte wieder abtrennnen und mit Aquariensilikon abdichten.
    Nutzbare Höhe der Patronen wird ca. 20 cm sein. Damit ergibt sich eine Oberfläche von 9600cm^2. Meine Tunze schaftt ca 1800L/h. Daraus ergibt sich eine Strömungsgeschwindigkeit von ca. 3,125 cm/min. Etwas geringer als die von Deters vorgeschlagenen 5 cm/min, aber dass sollte dem ganzen nicht sonderlich schaden.


    Kosten ca. 100€


    Was sagt ihr zu den beiden Varianten?? Ich habe schon meinen Favoriten, aber halte mich erstmal zurück ;-)


    Gruß Tim

    Hallo Joe,


    Wie sieht das dann geräuschtechnisch aus? Mein Becken steht im Wohnzimmer und da soll es dann auch nicht übermäßig plätschern.


    Gibt es solche Lochplatten fertig zu kaufen oder muss man die selber bauen?



    Hast du mir nen Link zu deinem Filterfließ?


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,


    Danke für die schellen Rückmeldungen.


    Die Trennscheiden zu entfernen ist eine gute Idee. Dadurch könnte ich dann die komplette Filterbreite sinnvoll nutzen. Wie wäre hier dann ein sinnvoller Aufbau mit Filtermatten? Grob nach fein oder erst ein feiner Vorfilter und dann nur grobe?


    Das mit den Filterfließ hört sich auch gut an. Nur muss ich das ja irgendwie in Position halten, damit das Wasser nich drumrum fließen kann.


    In meinem Überlaufschacht sammelt sich am Boden auch einiges von dem braunen Zeugs, dass sauge ich regelmäßig ab. Wenn ich jetzt noch den Filter sauber halten könnte, wäre das super.


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,



    ich hane Probleme mit meinem Filterbecken und brauche daher eurern Rat zur Optimierung.



    Das Filterbecken hat 5 Kammern und ist folgendermaßen bestückt:


    1. Kammer: grobe Filtermatten


    2. Kammer: grobe Filtermatten


    3. Kammer: grobe Filtermatten mit Filterwatte dazwischen


    4. Kammer: Heizspirale (Edelstahl-Wellrohr)


    5. Kammer: Pumpe



    Mein Problem besteht nun darin, dass die einzelnen Kammern sich recht schnell zusetzen und damit der Wasserfluss nicht mehr wie gewollt durch die Kammern fließt. Setzt sich z.B. die dritte Kammer zu, steigt dr Wasserspiegel bis er über die Abtrennung fließt und somit die dritte Kammer umgeht.



    Zusätzlich habe ich zudem das Problem, dass ich auf allen Pflanzen im Becken Ablagerungen habe. Auf den anubias ist er weiß und fast wie feiner Sand. Im Javafarn hängen die gleichen brauchen "Flocken" wie im Filter.



    Ao jetzt zur Frage, wie kann ich die Bestückung des Filterbeckens optimieren, dass ich die Ablagerungen aus dem Becken in den Filter bekomme und dieser sich nicht sofort zusetzt??



    Würde mich über eure Ratschläge freuen.



    Gruß Tim

    Hallo Gerhard,


    das erste Layout würde ich am liebsten in mein Becken kopieren. Einfach genial.


    Du schreibst, dass die Federsalmler nicht in dein Becken gepasst haben. Was sind hier die genauen Gründe? Finde die Tiere sehr interessant und überlege mir, diese in mein 2m Becken zu setzen.


    Bin schon gespannt auf die neue Einrichtung.


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,


    pflege 8 Thorichthys maculipinnis in meinem 2m Becken und die sehen genauso aus wie in der Anzeige. Habe die Tiere mit 3-4 cm gekauft und sind jetzt nach ca. 1,5 Jahren locker 15 cm. Die Weibchen sind deutlich kleiner.


    Sind wirklich schöne Tiere mit einem gesteigerten Vermehrungsdran. Habe regelmäßig Paare mit Gelege.


    Falls du auf der Suche nach einem adulten Pärchen bist, kannst du dich gerne bei mir melden.


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,


    bin gerade an der Planung eines 3x0,8x0,7m Beckens. Das Becken soll das Schmuckstück des neuen Wohnzimmers werden. Geplanter Liefertermin ist März/April 2014, bis dahin habe ich noch Zeit zum Planen.


    Erstmal die Dinge die bereits feststehen:
    - Beheizt wird das Becken über die Zirkulationsleitung des Warmwassers + Heizspirale/Wäremtäuscher. Steuerung über einen GHL ProfiLux II ex.
    - Der Besatz vom aktuellen Becken soll komplett übernommen werden und es sollen mehr Pflanzen (Echindorus, Vallisnerien, etc.) ins Becken.
    - Die Panzerwelse werden aufgestockt und ggf. kommt noch eine weitere Fischart dazu (vielleicht Hemiodus gracilis)


    Besonders bei der Filterung und der Beleuchtung bin ich mir noch nicht ganz sicher, was die richtige Lösung ist.
    Aktuell habe ich als Filter ein Fitlerbecken unterhalb des Aquariums und die Beleuchtung ist mit 2x 825mm RGBW-LED-Balken realisiert. Beides möchte ich in der Form nicht mehr haben.


    Warum? Das Filterbecken ist nicht optimal geplant und daher beim säubern recht unpraktisch. Es kommt immer wieder vor, dass durch Verdunstung der Wasserstand in der Pumpenkammer zu weit absinkt und die Pumpe Luft zieht. Sowas passiert zu 95% nachts und dann wird die Pumpe laut... da habe ich keine Lust mehr drauf. Energietechnisch ist es auch nicht so sinnvoll das Wasser immer wieder nach oben zu Pumpen, daher sehe ich hier auch ein Einsparpotenzial.


    Die Beleuchtung an sich ist OK, leider wachsen nur sehr wenige Pflanzen bei der spärlichen Beleuchtung. Und von der Steuerung möchte ich garnicht reden, da bin ich schon sehr enttäuscht von dem Controler der Fa. L..ight. Der geht ab und zu einfach aus und dabei verliert er den programmierten Tagesablauf! Dann muss ich jedes Mal mit dem Laptop ran und den Ablauf neue auf des Gerät laden. Das macht auch keinen Spaß. Wenn mal der Strom ausfällt, bleibt das Becken danach komplett dunkel. Auch dann muss ich wieder per Laptop Neustarten.


    Die Filterung soll komplett IM Becken untergebracht werden. Habe hier an Patronenfilter, Ein-Kammer-Filter mit Matten gedacht. Betrieben soll es mit einer Strömungspumpe werden. Vielleicht macht es hier auch Sinn, zwei Filter im Becken zu installieren. Einen mit sehr gringem Durchfluss und einen "Schnellfilter" mit feinen Matten und hoher Druchflussrate. Das Becken steht mit der linken und hinteren Seite direkt an der Wand, daher kann hier auch ggf. über die Gesamte Breite ein Filter installiert werden. Zusätzlich soll der Wasserwechsel automatisiert werden. Warm-, Kalt- und Abwasseranschluss sind schon eingeplant. Welche Möglichkeiten gibt es dafür?


    Bei der Beleuchtung stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
    T-5-Röhren (2x 2x54W Balken) + RGB-LED oder komplette LED-Beleuchtung (Habe an sowas gedacht, je 6x 0,8m CW und WW + 3x 0,5m RGB, macht ca. 144W (ohne die RGB) bei 9600 lm). Die LED's würden mir schon gefallen, auch weil sie im Unterhalt sparsamer und leichter zu dimmen sind. Passt hier das Verhältnis von Lichstärke und Beckenvolumen? Hat jemand Erfahrungen mit solchen LED's in Kombinatíon mit Pflanzen?


    Das ganze würde ich gerne mit einem GHL ProfiLux II ex steuern. Dazu hätte ich nach dem Beispiel von Mich@ noch zusätzlich einen 3-Kanal-Dimmer für die RGB und einen 1-Kanal-Dimmer für die weißen LED's besorgt. Mein Problem ist jetz aber, dass der 1-Kanal-Dimmer nur max. 8A übertragen kann. Bei 12x 0,8m brauche ich aber 12A!! Kann man da noch eine Art Verstärker dazwischen/dahinter hängen? Bin Elektrotechnisch absolut auf Vorschulniveau und daher vielleicht die doofe Frage.


    Das wars fürs erste, würde mich über Erfahrungen und Ideen freuen.


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,


    danke für die Antworten.


    Um den Threat nicht mit zuviel von meinem Becken zu füllen, können wir hier drüber sprechen: hier


    Aber um die Türen mache ich mir keine Sorgen. Kann über die Terrasse ins Wohnzimmer, die Türe ist 1,5m breit.


    Gruß Tim

    Hallo Thommy,


    danke für deine Antwort. Habe aktuell 6 adulte und 2 juvenline Elliots Buntbarsche. Bei denen ist es so, dass wenn kein Pärchen gelaicht hat, sie als Gruppe zusammen schwimmen. Sobald Eier im Becken sind, löst sich die Gruppe dann auf bzw. ein Pärchen macht einfach ihr eigenes Ding.


    Wäre so ein Verhalten auch bei den matae denkbar?


    Das Becken soll sowieso recht dünn besetzt werden. Alle Tiere aus dem aktuellen 2m Becken kommen mit und zusätzlich sollen nur die matae, ein L1 und 15-30 Panzerwelse dazu kommen. Dafür soll das Becken deutlich gründer werden als das aktuelle.


    Hat keiner Erfahrungen mit der Gruppenhaltung dieser schönen Tiere?


    Gruß Tim

    Hallo zusammen,


    habe da noch ein paar Fragen zu den Aequidens metae. Plane ja ein 3x0,8x0,7m Becken. In dieses sollen auch Aequidens metae einziehen. Jetzt stell sich mir die Frage: wieviele?


    Soll man die Tiere generell in einer Gruppe halten oder eher als Pärchen?


    Würde auch gerne wieder Panzerwelse einsetzen. Ist das potentielle Nahrung für die matae oder gibt es da keine Probleme?


    Gruß Tim